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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Florentin. Bauten des XV. Jahrhunderts.

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Michelo:

10 ähnlichccoverz

' zz o selbst bildete den vordem Hof des Palazzo vec-i

nur mit Ausnahme der stärkern untern Stützen (derenzierung übrigens sammt dem ganzen Arabeskenwerk der Ge-i 0l 'nab 6rSt V ° m ,a}lr iöGfi ist )' Der ^of t * es Pdh Corsi (ehemals I«^nliall UOn * unw eit Pal. Strozzi) hat unten eine sehr geräumige Säu-re^ , 6 (Komposita) mit stark überhöhten Bogen, dann ein Gesimsethis ] \ ai 0ns nnd Fenster, endlich oben eine offene Halle (korin-cha e i g j ' ^ Ricasoli bei Fiesoie zeigt nur noch in ihrer S. Mi- clag e aa h e ^°j die nahe Villa Mozzi nur noch in ihrer allgemeinen An- d]j a [] e 16 Erfindung Michelozzos ; in der letztem hat die hübsche untere^eine viel spätere Bekleidung.

Hebe 16 E ^ 0 s t e r b a u t e n Michelozzos sind einfach und zeichnen siehS e hört ^ R,1 j en *S e n Brunelleseos auf keine Weise aus. In S. Croce c(niit ^ as (völlig schlichte) Noviziat, der Gang bei der Sacristei

Icg^^^hchen lialbgothisehen Fenstern) und die an dessen Ende ge-htti K Kapelle Medici. Im Dominicanerkloster S. Marco sind von f.ide Kreuzgüngc und mehrere Treppen nebst der Sacristei, hei

dei

ren Bau

er sich gewiss mit sehr Wenigem behelfen musste.

Il 0r a itn Ganzen die von Miclielozzo ausgehildete Bauweise ihreZahj p * n Florenz sehr lange behauptete, so wollen wir eine An-An] asis aute, h deren Urheber nicht genannt werden, gleich bei diesemBlivot o aU ^ Za ^ en ' ^ on Klöstern erinnert das sehr einfache Monte gau <j e ° ( V0In Jahr 1472, vor Porta S. Frediano) am unmittelbarstensteig^ 8 ^°* s ters Styl; die Kirche wiederholt das Motiv seiner Sacri-C ° 11 8ol e an<1 * a l )c ^ en grösserm Massstabe: Kreuzgewölbe auf Wand-hof ; st . Uu< ^ ein Chorraum mit niedriger Kuppel; der ionische Kloster-Vor der " °äl etwas neuer. Die Klosterbauten der Badia, besonders der hBintev u VG '-e Säulengang mit zwei trefflichen Capellen und eins °her p) 61 " ® acr ^ stc i gelegener reizender kleiner Hof mit gewölbter ioni-Z,lr älir °EP e Bialle scheinen von zwei verschiedenen Architekten lier-sia d ~~ Von mehrem Meistern, deren aber keiner genannt wird,Stu 11( j e Vler Höfe der sehr selienswerthen Certosa, eine starke halbeiE°rta Romana; der zweite ist eine der reizendsten kleinena * en ; der vierte oder Gartenhof liefert den merkwürdigen

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