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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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auf 3?i azza

e inem ^' r ^ 0s ^ ea ) beide mit vorderer Strassenhalle, der erstere mitW ® r besse >-n Höfe.

gen 6r XVI. und XVII. Jahrhundert begegnet man hier eini-^ r andfl" lnCln Palästen, welche durch harmlose Zierrathen in denfrüher^! 1611 selbs t (Trophäen, Büsten, Motto’s etc.) ein Echo der^biiud jie ^ USt 0:f tenl’aren; Pal. Bentivoglio; Pal. Costabili. Das bester) 6 ^ 6S etvvas strengem Classicismus, Pal. Crispo (um diealasst 6S Jahrhunderts von Girolamo da Carpi entworfen)

hiiurlo Glossen Denksprüchen bewenden, die aber das ganze Ge-

Venedlg. Mastro Bartolommeo.

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N.

: lU f e bedecken.

1208 .

Das einfache Haus des Ariost, Strada Mirasole, b

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e n e di g drang der neue Styl im Verhältniss zu den Um-en s Pbt durch. Die

“«ißn q — ~~ paduanisclie Malerschule und die einheimi-

ai >se] ln ]j ,j U l )toren hatten schon die naturalistische Darstellungsweise8°tlii Sc ] 1 ' 1 ® ns S e biIdet, während Baukunst und Decoration noch an denS. £ 16n 1 °rmen mehr oder weniger festhielten. Der Chorbau von

da m ^a 1 '!» wurde (1457) gothisch begonnen fast zu derselben Zeitla ss Uiig e ^ na Scbo11 se ine heilige Euphemia malen konnte. Die Ein-statt a 6,1 . ^ er Praelitaltäre, welche von der muranesichen Malerwerk-Harto^ i ' 1 ^ en! s ™ lb noc b bis nach 1450 gothischen Stvles; Mastroseine n °® lneo meisselt Statuen im Styl des XV. Jahrhunderts fürPalast 1 ^bischen Zierbauten. Seine Porta della Carta am Dogen- c1439) ^ azu gehörende Halle bis zur Biesentreppe hin (um

die f en in seinem Verscheiden und doch noch inh^ehte*^^ 1 sc b öner Weise hehandelt; das spätgotliische, starkge-bunderjg ‘"^''erk bildet schon Friese, die im Geist des neuen Jalu - -bh Ch 0r ® e b ac bt sind. Sogar das Dogengrab Franc. Foscari (f 1457) d^Üle g 6l ' b'rari (rechts) ist noch gothisch, ein Werk der Bildliauer-^ihische 6 ^ 110 ^ En Uborstiililen mehrerer Kirchen hält sich das

Gi ov *^ bis um 1470. (S. unten.) Auch das ganze Portal von

G°tl lik „ ni e Paolo gehört dieser späten, vegetabilisch prächtigen e

^ ene dio. a . :ier c ^ ie Renaissance hereinbrach, fand sie in dem reichen° Gltle Stätte ganz eigenthiimlicher Art. Die edlem Steingat-

an.