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in 1 nmut higste dieser Richtung ist vielleicht der Fries mit Ge-ling ^bechen kleinen Hof der Camaldulenser (Via degli Alfani) a
hier ein 11 ^ 61 ' ® rc,le ’ nach 1021. In der zweifarbigen Malerei tönt* t>a Qirii-t • ° D^kia nach, obwohl die Formen der Putten schon
sind.
Mit
diese Art
^ahrn i- ^ 6r eiligen Ausbildung des Barockstyles (seit etwa 1030)
meint ■ von Decoration auch in Florenz ein Ende; man
«at y )r Sle a ^ s etwas Kleinliches oder Kindisches verachtet zu haben;*hre Stgi* 6 ^ ( De Architektur das letzte freie Zierelement auf. Anbi&l ei . C j * Dutt, wo man der Decoration bedurfte, die Perspcctiven-^eis e ’ 111 "’elcher sich einst schon Baldassare Peruzzi auf seine<V a „f Vei ' Sll( dit hatte. Wir werden bei Anlass der spätem Epochen
‘ ^ttckkommen.
^tano n 6 ^ besitzt in dieser Gattung nur noch Weniges und im
Stostjg ° ^ as t totaler Zerstörung durch die Feuchtigkeit, aber von so<7 Geistern, dass man gerne auch die Trümmer aufsucht. Soe intä c i 61 ^ on d a co de’ Tedesehi am Rialto (jetzige Dogana), ein grosses 1)bialt S Debäutle des Fra Giocondo vom Jahr 1500, vollständig be-«cl nv '° 11 Tizian und seinen Schülern; hie und da ist noch ein6r Schi — zu erblicken. Etwas besser erhalten sind dieD iov 11 mi der Oberwand des Klosterhofes von S. Stefano, vonc^tzii Pordenone, theils alttestamentliche Geschichten, tlieils
Di eS(jf lCa schön belebte nackte Figuren (meist Kinder) und Tugenden,^eit Cfi t ist vielleicht die bedeutendste Aussenmalcrei der goldenen^ e hn a ' Ve ^ 0lle überhaupt erhalten ist und wiegt alles Gleichartige in
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"'eit auf.
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^°il(le r 61 '^ 1 bemalter Fassaden ausgezeichnet gewesen sein. Eine be-telsj ^ c ümatische Ursache oder irgend ein innerer Fehler des Mör-^ r ha]j. Duder bei weitem das Meiste davon zerstört und auch das^ a ior e 0lle nur dürftig erhalten, ungleich weniger als z. B. ähnlichee n in Florenz . An vielen Häusern ist nur etwa das Haupt-