Bramante’s spätere Werke.
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^ r bino 6r . Ste ® te ^° wird hier wohl dem grossen Bramante vonTodeJ- 10 ^ Streiti S gemacht werden können (geh. 1444, welches^Odter ^K’mellesco’s ist; f 1514; hekanntlich Oheim oder Ver-^ftss in s !*^ ae * s )- Er liat noch den ganzen Styl des XV. Jalirhun-° ns ter Weise mit durchgemacht und in den letzten Jalir-^tt fibh 0 SeineS ke k ens den Styl der neuen Zeit wesentlich geschaffen.aUf k üch , dCr Be e a1) ung und an weitgreifendem Einfluss ist ihm bisSein* a ”® el ° keiner zu vergleichen.
■Bs 0 frühere Thiitigkeit gehört der Lombardie an (Seite 199).
ist
S ee8 eil"i cht ® ö e lich zu entscheiden, wie vieles von den ihm dort^ a *^nd lC ' Jenetl Bauten ihm wirklich gehört; in der Umgegend vonSen \ v ; r sein Name, wie gesagt, ein Gattungsbegriff. — Fra-l!j l e s ’ "’ as er aus dieser oberitalischen Tradition mitbrachte , so^ e & ens atz die Florentiner) die Vorliebe gegen den ge-" ^ e fr er : für kühnwirkende halbrunde Abschlüsse und hohe'ktemente, welche die lombardische Frührenaissance aus ihrem'Vi,, (S. löi, 203) entwickelt hatte. Seine Grösse liegt nun
f. aSS er m der spätem Zeit seines Lebens diess Alles seinemlu *d für Verhältnisse dienstbar machte.
^fria i* 1 ^ 0I1 ® e fr all den, welche Bramante kurz vor und unter Julius II ,Morris ^ '** 8e mer spätem Lebenszeit ausführte, sind die ausserhalb^ a,| nt .^ e ^ eilen dem Verfasser nicht oder nur aus Abbildungen be-frisa j t . 10 Kirche von Loretto mit Ausnahme der Kuppel; die Santaa^°ate ■ ^* e8er Kirche; der bischöfliche Palast daselbst; S. Maria delb** ^ ese na; endlich S. Maria della Consolazione in To di. Diec^ülnie^ 1111188 ’ nack den Stichen zu urtlieilen, eines der in sich voll-***** *Wej S * ;eU ® ckau de Italiens sein; über vier (von innen und aussen°'hC 3 e *. ^dästcrstellungen bekleideten) Halbrotunden, welche die ArmeC .Vli nd(i le °fr* 8 chen Kreuzes bilden, erhebt sich eine hohe Kuppel (deren •^ o,J lz ebenfalls von innen und aussen mit Pilastern versehen ist).die 6 ^ urckaus e ' n Hochbau, beträchtlich schmaler als hoch,
(j * C La ntema ungerechnet.
< * e r p j Cr < * etl römischen Bauten gilt als die frühste, vom Jahr 1504,Ki r |!j 1 Stei ’ hof bei S. M. della Pace (links von der Vorderseite ddurch eine Strasse davon getrennt) ']. Dieser kleine ver-
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er Nähe zwei gute Häuserfassaden derselben Zeit. *