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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Rafael.

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auf die Dauer zu helfen im Stande ist, dass er dadurchmangelnden Organismus würdig ersetzen kann.

i n ! der .ienige, welcher Bramante am nächsten stand, Rafael,8 l( d>ert e n ° U Palästen über dieses Blass hinaus. Sein Schönheitssinn1 ' ^°n & alIerdln ^ vor Kappen mul Untiefen.

, c ‘> n 0( ,^ Wenigen nach seinem Entwurf ausgeführten und wirk-to I>Uani ' 0l ^ ai idenen Gebäuden ist Pal. Vid o n i in Rom (auch aH g(>d ”” d Caffarelli genannt, bei S. Andrea della Valle) arg ver-den das Knstica-Erdgesclioss, auf dessen starken Contrast> e nd s u I‘P e lten Säulen des obern Stockwerkes Alles ankam, fast?i'ßilo Ri 1I ! e ^ lr ursprünglichen Öffnungen zeigt; auch die obern, ^ßcionj 1 modernisirt. — Besser erhalten, aber zweifelhaft ist Pal. b' e i‘ n n ^ 0 Penzi) auf Piazza del Granduca in Florenz . Auch

Ob? t * <ir ' Jste Kustica und dann ein ionisches und ein korinthi-r> a dio er S esc hoss mit gekuppelten Wandsäulen. (Von Andern dem^ u Sesclu-ieheii; die Ausführung wahrscheinlich erst lange nach* !!r U:i„j ° de )’ — Ganz sicher ist der herrliche Pal. Pandolfini. jetztcV** Jäh , 6 6nda (Via S. Gallo), von Rafael entworfen, aber erst etwae tiii)(} e Z6lm d nach seinem Tode ausgeführt und wohl nicht ohne> , , etwa an der Gartenseite. Es sind die Formen eines

e tai] lcl enen Gebäudes in grossen Dimensionen und mächtigem>ßU iv, S ^ odl 'iickt; Rustica - Ecken; die Fenster oben mit Säulen,>e s M Lasterhe.!

ern eingefasst und mit Giebeln bedeckt; über einem

*>te n 1 ® rosser Inschrift ein prächtiges Ilauptgesimse; nach einemo. ° n Husticaportal neben dem Gebäude wiederholt sich das°'>erii>,. 5 , hxverk als Altan , eines der reizendsten Beispiele aufge-„j ymnietrie. — Von Anbauten an römischen Kirchen ist dieUi o V^acheMa

Vorhalle der Xavicella und die köstliche Capelia Chigid

lla de I Popolo von Rafael angegeben.

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ht en . aus geführten Bauten werden von den früher (S. 173) ge-ll tl~ 1 ^ e ^ vnen * n schien Gemälden natürlich weit übertroffen,

plante • Cn ^ ei'ken eines andern Urbinaten, der vermuthlicli zuSe ti ^. ln einiger Beziehung stand, Girolamo Genga (1476—1551)nur die Namen (nach Blilizia) angeben, für Die, welche