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a die Romagna besuchen: ein Palast auf Monte dell’ Imperiale he 1saro, die Kirche S. Giovanni Battista in dieser Stadt, das Zoecol a ®pj (kloster in Monte Barroccio, der bischöfliche Palast in Sinigagli*'Fassade des Domes von Mantua wird eher von Giulio Romanob Von Girolamo’s Sohn Bartolommeo war einst ein Palast d eS ^zogs von Urbino zu Pesaro , die Kirche S. Pietro zu Mondavi® .handen, auch eine Anzahl Gebäude auf Malta . Was von allBauten noch existirt, können wir nicht angeben.
In der zweiten Generation ist Bramante’s Vaterschaft noch ^kenntlich bei dem berühmten Giulio Ro raano (1402 — 134$’^als Baumeister eher an jenen als an Rafael anknüpft. (Wobei z® )denken bleibt, dass wir Rafael von dieser Seite nur wenig k® 1 * 11 ,,
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can. Das wichtigste und älteste Werk- der römischen Periode 1 ^Villa Madama >) am Abhang des Monte Mario (für Clemensmals noch Cardinal Giulio de’ Medici erbaut., aber nie vollendet uh pallmälig zur Ruine verfallend, nachdem schon längst der Garte* 1 „gegeben worden). Das gerade Gegentheil von dem was der ”schnittsgeschmack unserer Zeit ein freundliches Landhaus zu nB ^pflegt. Kaum je zum Wohnen, eher nur zum Absteigequartiere)stimmt; möglichst Weniges in möglichst grossen Formen, vou ^einfachen Majestät, wie sie dem vornehmsten der Cardinäle und s ^halb designirten Nachfolger auf dem päpstlichen Stuhl gemäss Z u ßschien. Nur Eine Ordnung von Pilastern; ja in der Mitte,dreibogige Halle mit den oben (S. 285, f) erwähnten Arabeske’ 1 ,öffnet, nur Ein Stockwerk, über hoher, malerisch ungleich vor * 1 ^-/der Terrasse; das Wasserbecken unten dran ehemals durch ^aus den Nischen belebt. Auf der Rückseite eine unvollendetemit Wandsäulen mid Fenstern, ein Kreissegment bildend, wahr 3 ®lieh bestimmt einen Altan zu tragen 2 ). ^
(1 Das kleinere Casino der Villa Lante auf dem Janiculus ist /wärtig unzugänglich und auch durch Abbildungen nicht beka llD '
‘) Vasari sagt: Manche glauben, der erste Entwurf rühre von Rafa«l
2 ) In einer aiten, doch verdächtigen Restauration ist die Exedra zur rund ^
erweitert, welche erst den Mittelbau des vermuthlichen Ganzen bildet