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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Thore und Paläste.

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o-, UHU seiner veniaiunBoc z«u. veruuuieu. auui-

^kc Un( j ® n< ^ en Zwitterformen, indem die regelrecht gebildeten Ge-*®*in § a Pitäle zu dem roh gelassenen Übrigen nie passen können,^°rta huor^ Wai ^ er Künstler dazu, dieses vergessen zu machen.^ c k) | n ( j^' a ze 'gt sowohl an den beiden Fronten als (und hauptsäch- a^ng Se; ^ er Durchfahrt mit deren Seitenhallen eine imposante Anwen-

^ e rk;i, nes Princips ohne alles Schwere und Plumpe, in vortrefflichenej n ltn issen.

^‘ es en er neuerter) Attica, wirkt durch Einheit des Motives in

- S, >r>lich7 altigen Dimensionen noch grossartiger. (Man bemerkt, wie^* e roh e ‘ durch sehr schlanke Bildung seiner dorischen Halbsäulen^ Zou 0 ° s sirung derselben wieder aufzuwägen suchte.) Porta e® e 8en q ails I )ru( 'hsloser, ist ebenfalls von ihm; Porta S. Giorgio da-dVon .. ' ^ er unbedeutende Bau eines weniger Entschlossenen.

'‘•hl f af .^ Wser einseitigen Beschäftigung her behielt Sanmicheli (und nachDgfj, 16 Sunze spätere veronesiche Architektur) eine Vorliebe fürllit 1 &11 ^ P a uch an den Erdgeschossen der Paläste. Er behandelte sie^* es 6rn p r Dustica, ohne sich doch entschlossen zu können, ihnen ing e ^ a '^ en entschiedenen Charakter eines blossen SockelgeschossesW ‘ e Dalladio nachmals und wie z. B. Rafael und Giulio

HS schon

Olierg^ lmtner —.

st cn p c ‘ 10s ses mit seinen wenigen und grossen Tlieilen und der ern-; 0 a * Cl ' t seiner Ausführung.

6e ih; ^hste dieser Gebäude in Verona möchte Pal. Bevilacquae' v e c j, s i* WH spiralförmig cannelirten Säulen, zwischen welchen ab-.!*“ grosse

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Faulens

■ystems und seiner Verhältnisse zu verbinden. Aller-

Porta Stuppa (oder Palio), schon lange zugemauert, b

, *i‘ )er den Weg gestellte Halle von fünf Bogen mit (nichtA cfttig

wie

um dieselbe Zeit thaten. Gleichwohl wirken diesesehr bedeutend durch die mächtige Behandlung des

Ket, sich ^ lVJaSe tr i uir ’P^' 30 S e ” ar tige und kleinere Fenster mit Ober-S e 8eh 0gg — Pal. Canossa; aussen einfacher; das ganze Erd- f

^rt ü 6r Clne effene Halle, durch welche man in einen Pilasterhof nach*iche La r8mis chen Schule hinausblickt, dessen Hintergrund die herr-sc l‘aft jenseits der Etsch bildet. (Das kleine Mittelstock-* tt| llof p. r ^ ezzan >n gehört aussen noch zum untern Rusticagesclioss;^'igt q 1 es schon ein nicht glückliches besonderes Glied.) — Es0r Vn e *ufach herrliche Pal.Pompei; hier gab Sanmicheli die unteregauf und verlieh dem Erdgeschoss schon mehr den Charakter

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