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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Architektur von 1540 bis 1580.

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mürrischen Rustica Emst gemacht, sei e3 dass der Baume ' 81 e( ndass San Carlo selber für diesen Hof den Charakter eine' - ^Majestät verlangte; nur ein unteres und ein oberes Stockwe'kvon enormer Höhe; die Bauglieder (Sehlussteine, Consolen,tlieile etc.) nicht classisch, sondern in angemessener barocker ^düng gegeben. Der hintere Hof und die Fassade gegen Piasw aspäter, ebenfalls tüchtig.

a Aus derselben Zeit ist der Hof des erzbischöflichen *- 'von Giuseppe Me da, eine schöne, unten dorische, oben 1 ADoppelhalle, mit geradem Gebälk, deren Säulen abwechselnd e "Vb weite Intervalle haben. — Vincenzo Seregno’s Colleg' 0 0(auf Piazza de’ mercanti), vom Jahr 15G4, erinnert in der Bel" 111der untern Stützen schon sehr an Galeazzo Alessi , ^ cSS<3 ^ e a <|1ländische Bauten nun im Zusammenhang mit den genuesi sCbesprechen sein werden.

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In dieser Zeit (1540—1G00) setzte sich nämlich auch de r ^>der genuesischen I’aläste, hauptsächlich durch oberitalieuis<d iemeister fest, welchem dann Alessi seine volle Ausbildung g a ^' p»'; Noch ausserhalb der Linie steht gewissennassen der S r0last, den Gio. Angelo Montorsoli (seit 1520?) für denAndrea Doria baute. Von Architektonischem ist hier nur d" 9 pjtwendige gegeben, indem die Hauptwirkung der (jetztdurchgängig verlorenen und durch gelben Anstrich ersetzten) ^

lung mit Figuren und Historien Vorbehalten war. Die dün llCll „ I , 0 jk

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stereinfassungen, der Mangel an Pilasterwerk und die mäss'£ elirung überhaupt geben jetzt dem Gebäude einen Anschein v ° nrenaissance. Als freier Phantasiehau ohne strenge Comp° sl d""es mit seinen luftigen Hallen an beiden Enden und mit de" ^Garten vortretenden Altanen auf Portiken immer erneu soden südlichen Eindruck machen, wie kaum ein anderer grosse^^i)*

Italiens . Die mit Hallen bedeckten Treppen am Ende desund die Brunnen mit Ausnahme eines sind aus derselben "

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Gleichzeitig: Pal. Mari, ehemals Odero, nicht die Fronte g^g 611

sima, sondern der obere Hof, in welchen man von der Salita

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