Buch 
Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
Entstehung
Seite
349
JPEG-Download
 

f

Genua . Montorsoli. Castello.

349

i j.Auf

* e Gl Pal. j 0ll ^ ors °ll folgte der Bergamaske Gio. Batt. Castello.

' ^^>gen g^^Mali (Piazza Campetto), erbaut 1500, giebt einen voll- a^ in eng e ^ von der gemischten Compositionsweise der auf Hoch-■^■'isstattu ^ rassen Gerechneten genuesischen Paläste; ReichthumV0)l hüten mnss Gier die strengem Verhältnisse ersetzen, die man'Md °olor' t° C ^ ni °* lt gewahr würde. (Bemalung mit bronzefarbenen^ere Ij a jj 1,1 Figuren, Putten und Laubwerk in Relief etc.) Diej^ en G&ren 6 5 ^ Gr u ’k 1 die malerisch seitwärts angelegte TreppeZUei ' st °Gne Rückhalt die Herzlosigkeit der genuesischenlIn< ^ Profilirung, die nach Florenz und Rom das Auge^ Crs Ucht e (j G1 * l Grt. — An p a i. Carega (jetzt Cataldi, Str. nuova) b'd be; q as *tello noch einmal eine durchgängige Pilasterbekleidung‘ le, üli c ]. ,. n ll ^ c Gt allzuscbmalen Fensterintervallen ging es damit nochPatjs a ’ ®P a t er e wagten bei den lichtbedürftigen, liochfenstri-

1| **8ere 611 dasselbe nicht ungestraft; ihre Pilaster wurden eine

Meile r 80 -°-«on, die iiberdiess sinnlos ist, weil der enge Mauer-;%* an sich wie ein Pilaster wirkt. Das Vestibül, von sehrl<! Geido 0l dnung, ist eines der frühesten von denjenigen, welcheMolen 6n Anfä

c i6h ai » nt ange der Doppeltreppe zum Hauptmotiv haben. An''M’eit od e er ^ ^ a ' as i en dauert indess die einfache, seitwärts, etwaGtl Üeco r ^' n * er dem Hof angebrachte Treppe fort» — Als glückli—

M der « ra * :or (in Verbindung mit Montorsoli) erwies sich Castelloi ® e G ruj., °G°ü innern Ausschmückung von S. Matteo; eine der we- c

abe), mrlichen Kirchen, welche bei solchen Anlässen gewonnen

V 0

j|Mru r pj )e .j° Cc o Pennone, ebenfalls einem Lombarden , sind diea °Ppel}j a jj e e ^ e8 Pal. Ducale, hauptsächlich die (ehemals stattlichen) db' ,C ^' die , en t * er Seitenhöfe, die hintere Fronte und, wie man annimmt,Md n„ , er ühnite Treppe. Darf man sie in der That in die Zeitsetzen, so ist sie die erste von den ganz sanft ge-

"MgC 0 * 1 1550

^ter,’ Utl § e Gei

^lai

stb,

‘ Ull g der

a Ue s

uer breiten; sie hätte dann auch vorzugsweise die Be-Genuesen (und des Auslandes) für diesen Theil des

geweckt.

^ : (j*

ge ' v öllie n ’ C Halle mit etwas schweren Säulen und lauter kleinen Kuppel-