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Der Barockstyl.
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legen: G i o v.
Spätem von ihm abhängig: Guarino Guarini von Moden 9bis 1683), der das jetzige Turin begann; der Decorator P ate ^drea Pozzo (1642—1709); die drei Bibbiena von Bolog n9 ’ jj}1)Blüthe nach 1700 fallt; die Florentiner Aless. Galilei (16^ .A$und Ferdinando Fuga (geh. 1699); endlich die beiden W* cArchitekten des XVIII. Jahrhunderts Filippo Juvara odefvon Messina (1685—1735), und Luigi Vanvitelli von D * e ^ oC »l (discher Herkunft zu Neapel geboren (1700—1773)*). — V aS jo 5 'verliert hier fast alle Bedeutung; einige der Genannten führenmopolitisches Wanderleben, Andere liefern wenigstens Z elCund Pläne für weit entfernte Bauten. ^
Innerhalb des Styles, welchen sie gemeinsam repräsenti re ®’ ^ c Jites natürlich während der zwei Jahrhunderte von 1580 bis 1" ^ll'nur Nuancen, sondern ganz grosse Veränderungen, und bei ein 9 *.jjitf*ständigen methodischen Besprechung müsste mit Bernini lin ^ c i» fein neuer Abschnitt beginnen. Für unsere rasche ÜbersicW 1 jH 1weitere Trennung um so weniger räthlich, als die Grundf orI,JGanzen dieselben bleiben.
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Die Barockbaukunst spricht dieselbe Sprache, wie die Ile 119aber einen verwilderten Dialekt davon. Die antiken Säule®®^.^#*gen 2 ), Gebälke, Giebel u. s. w. werden mit einer grossen jpauf die verschiedenste Weise verwerthet; in ihrer Eigen sC pfWandbekleidung aber wird ihnen dabei ein viel stärkerer A® cC ^p'geben als vorher. Manche Architekten componiren in einem pp"digen Fortissimo. Säulen, Halbsäulen und Pilaster erhalten egleitung von zwei, drei Halb- und Viertelspilastern auf jederso viele Male wird dann aber das ganze Gebälk unterbrochen n®geschoben; je nach Umständen auch der Sockel. In Ermangl® 1 ^ jje'organischen Bekleidung verlangt man von Dem, was zur t tn^
naissance doch wesentlich nur Decoration war, dass es h-
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0 Der Verfasser bekennt, Juvara’s Hauptban, die Superga bei Tun 11 »^^.
und Vanvitelli’s Schloss von Caserta nur von aussen gesehen z u __
2 ) Die Capitiile insgemein in gefühllos schwülstiger Umbildung. &• ’