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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Die Ausdrucks weise im Detail.

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^ erv ie]f ar ,j^ aus driicke; man will sie erreichen durch Derbheit undVert; n( j ^ ^ on der perspectivischen Nebenabsicht, die sich da-

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tvird bei den Fassaden die Rede sein.

^* r all e /*•* 6 I ‘ ol S c dieser Derbheit war die Abstumpfung des Auges*" l'ag e 1116111 Nuancen. Auf eine merkwürdige Weise tritt diessharten der Ausdruck der Pracht verlangt wird. Man sollte

^lische'n aSS <Be Baukunst der römischen Kaiserzeit all ihren vege-Se h, die p, Un ^. sonstigen plastischen Reichthum hätte herleihen müs-^ttorr,,^ an üeliruugen ihrer Säulen, die ornamentirten Basen , diePlast' ^ ^ UOr Architrave, den Prachtschmuck der Friese, endlich^ 0!ie tteii WC ^ e Detailfülle ihrer Kranzgesimse, zumal Consolen und"^^ es kommt aber nur stellenweise und kaum jeSanz ® ZUr Anwendung, meist dagegen nur in dürftigem Excerpt.der p rac j||' ern Dingen wird der Reiz für das Auge gesucht, welcher^ 6 tai] ; a ^ ^sprechen soll: die Bauglieder selbst, ohne ornamentales^ er lad e 6r ^ durchgehenden, oft sinnlosen Profilirungen aller Art6e <t B e in Bewegung; hauptsächlich die Giebel beginnen

v nR ii ni Und B orromini sich zu brechen, zu bäumen und in' v ‘c Un Sen zu schwingen. An einzelnen besondern Prachtstücken,^i(: die^ 11 ' s ' w. werden gewundene Säulen beinahe zur Regel.' V| ird e ai '6igkeit der Steine und Metalle zur Mitwirkung benütztp S °^ weiter erörtert werden. Endlich bringt um 1700 derd*s, iip Z 0 diese ganze neue Art von Decoration in ein System,6l eht v 0r Sain menhang mit jener durchgehenden perspectivischen Ab-6eil0lt im S ° tragen > wahrhaft lehrreich ist, obschon die Mittel, einzeln■\Vo 1 zu ® Theil abscheulich heissen müssen.

^ll, an ® e ®e wahre bauliche Function deutlich markirt werdenÖ|&s siv en * dieser Styl sich natürlich nur noch in unverliältnissmässigjj . ormen auszusprechen. Man vergleiche, um mit einem klei-111 Vi a e zu beginnen, die colossalen Deckenconsolen in S. Maria aden n a zu Rom mit den so massigen, welche in alten BasilikenN ac! ‘stuhl tragen.

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6n aber ist es mit dem Ausdruck von Functionen ernstlich ge-

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'“ms r ''okommen die einzelnen Formen ein von allem Or-

bei Do z U z 0 Unabhanei S es ) später ein krankhaftes Leben. Man findet z. B.' euie Sammlung von Thür- und Fensteraufsätzen, wie sie

Ciceri

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