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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Anfänge des neuen Classicismus.

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v irc lie T'“ 61 ' 8lctl dieses Neue in wunderlicher Zwittergestalt.^ ^ Cr ^ r ° r platz des Priorato di Malta in Rom geben a

( j ^«nkreig^ n, ' eni ® en Haarbeutelstyl wieder, welchen man um 17701,111 die' grecque“ nannte; ein Werk desselben Piranesi,

5 ;° Sse ^erd; ^ ei ' aue Kenntniss des echten römischen Details sich so. 0|t ist w i nSte e rwarb. — Der grösste italienische Baumeister dieserltfl ^ati Can ° * Michelangelo Simonetti, welcher unter Pius VIn ebst ^ a ^ ie ^ a ' a delle rause ! Sala rotonda und Sala a croee i>* e ftöög v er herrlichen Doppeltreppe errichtete ; edle und für Auf-11,1 fl des p '^ n *'hen auf immer classische Räume, welche die Stim-^^lirdigg ^^hauers leise und doch mächtig steigern. (Eine nichtf 11 ftaff a a °hfolge aus unserm Jahrhundert: der Braccio nuovo,p !i ' 1 i d Pn p^ e Sterni). — Die Familie Pius VI baute durch Mo-nio i a *' ® rasc hi j welcher die Compositionsweise der vorigen cin classisches Detail übersetzt zeigt, vorzüglich

Aus s Se,ne Prächtige Treppe berühmt ist.

I j Rom io+ aV,imi irinlaCl ’l’TkTl rill

°^ er das g ,al h Rom ist nicht eben vieles von diesem Styl vorhanden,^ergf^ 688616 * s t dem Verfasser entgangen. In Bologna wird manei n g e j'f en den Pal. Ercolani besuchen, welcher zwar seine Ga- rt■* i feil ei .p i ii8St ’ a h er Venturoli’s herrliches grosses Treppenhausl) 1 * 1 Se fton a ^ CH °h en ringsum beibehalten hat. In Genua ist ausser. ar *zz 0 Benannten Treppenhaus Tagliafi co’s im Pal. Filippo c^ ^ 345 ,

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W„i.? 6 w urde Italien in Weltschicksale hineingezogen, welche

und einen starken Riss in seine

ues p ‘ ^ *^ e J et zige Fronte des Dogenpalastes, ein schönes fSt t ess ft* ers Simone Cantoni , zu erwähnen; der Saal despu , _ "' er kes entspricht freilich seinem Ruhm nicht ganz.

^ 6sc hipV,.°^ S * :a nd vorläufig zernichteten■öl Me ....

.Uf Machten. Wir versagen uns die Schilderung seiner Kunstlden Jahrhundert.

s eiti 6r r Jahrhundert bildete sich der italienische Gartenstyl?lll| g Zllr “eftsten Bliithe aus, dem wir hier als wesentlicher Ergiin-Modernen Architektur eine besondere Betrachtung schuldig