4 ichte Villen und Gärten. 403
j 1<!3,! Einf asa '' iCn * lf '' C ' cen ur| d Lorbeern, im letztem vorzugsweise Eichen.CS harten Un ^ ^nbt zugleich die der Öconomie überlassenen Stücke
1- Es tvird UnSiChtbar -
^ tt 6Den ( ,j as b ' 6r durchaus im Grossert gerechnet; indess ist nicht zuCr liindli S °^ lne die Mitwirkun g des Irrationellen, der Bergfemen,Se iner TC" 0C * er städtischen Aussichten, auch wohl des Meereser üc;; n ^ lIste n der Eindruck vielleicht ein schw-erer und driicken-^ a deng VQ rt R ' Ein solcher ist (mindestens für mein Gefühl) der desp,1 tci)c] a j e 11 VerKa >lles, dessen letzte Perspectiven sich in die unbe-
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B a ^ er Gegenden verlaufen. Auch die vollkommenste Ebene,
'j ' ;nr: ü Ga 111 bur °^ Eerglinicn beherrscht wird, kann sich zum italie-
, err as ap „, arten R 'gnen, während hier das so bedeutend behandelte“cnwerv i.
r frei (>r| 0le mangelnde Aussicht nicht ersetzt. Der ContrastQ a ^ Ur oder Architektur, welche von aussen in den italieni -° n ^ ere *schaut, möchte geradezu eine Grundbedingung desKes sein.
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•nt a j t ’dWmen diese zweite Reihe mit der einst herrlichen Villaa158 0 °~ ^ 0 £ r o n i auf dem Viminal und Esquilin , angelegt seit’ n °ch in ihrem verwilderten und zum Theil ausgeholztenr'^'no’g. SCban ur *d ehrwürdig. Das untere Casino ein Bau Dome-IPl ' r!i ct l( , a( j , ° nst ™ Ganzen mehr das Ländliche als das Bauliche vor-X n > bedeutende Mitwirkung der Kirche S. Maria maggiore;Vjjj Cssp nliiigel aus eine grandiose Aussicht auf die Campagna.
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1 ® es j durch hohe natürliche Yortheile begünstigtes Haupt-
^elQjj 5 stren & en Styles. Der Prunhgarten auf hoher Terrasse,Ma 5 Pe Pampen emporführen; an dessen Rückseite der Palast, an' Ve lch e s cbr verschieden von den Casini römischer Stadtvillen,
J'bebti ?^ Se Absteige- und Fest-Hallen sein wollen. Dahinter dasEiet,. ge Teatro
1(: be r , , eatr o mit Grotten und Fontainen, und über demselben die'Wilde (’ tCa ( b‘r('n Mitte die von einer obern Fontaine herunterkom-(V|fliegst; einer Menge Nebenmotive nicht zu gedenken.an 6er e g ? ^ a *tei auf dem Cölius, 1582, ist gegenwärtig und aufc
eit unzugänglich.)
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