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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Villen und Gärten.

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a Villa Medici auf Monte Pincio , jetzige Acadömie deebenfalls vom Ende des XVI. Jahrhunderts; das Gebäude, von - ^

bale Lippi, zeigt wenigstens auf der Rückseite den Charakter d® ^mischen Casini schon ziemlich vollendet: luftige Hallen und IJekk*

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der Wandfläche mit antiken Reliefs. Der Prunkgarten (und seineSetzung in grossen einfachen Laubgängen) ist überragt von einer

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Eichenterrasse, aus welcher eine Stufenpyramide (nicht etwa e>0gel mit Spiralgängen nach Art englischer Gärten) als Belvedere

porsteigt.

b Der Garten

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des Quirinalischen Palastes, eini“''"grossartig, wahrscheinlich von Carlo Maderna (nach 1600)j ^

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eher wenigstens die Grottenpartie mit den Spielwassern etc.und sie in eine Ecke links unter der Terrasse des Prunkgarten 9wies. Das Casino (von Fuga) ist spät und für seine Besti® 1schwer imd meschin.

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c Villa Mondragone bei Frascati , der Riesenbau Paul 9 jpseiner Familie, einst (wenigstens dem Entwurf nach) eines der ^ständigsten Specimina des strengen Styles, ist gegenwärtig in tl#gern und unschönem Verfall und lohnt den Besuch auch wcg® n

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(von andern Punkten aus reichern) Aussicht kaum,d Villa Borghese vor Porta del Popolo ; der ältere ^dem Casino des Vasanzio (S.395,c), an welches sich der Prunkg®,seitwärts anschliesst, umfasst ausser den mehr ländlichen Theilen «n 1(in neuerer Zeit angelegten) Circus auch noch einen besondern ar ^ c)1tektonisch angelegten Eichenhain, dessen Aesculaptempel, inIIU j o9 eeines kleinen Sees, indess von neuerem Datum ist. Der z' veß ^Vandalismus'des Jahres 1849 hat die Hälfte des Hains gefällt’ ,neuern Theile der Villa, bei demselben Anlass verheert, warenzelnen Partien mehr mit Absicht auf malerisch landschaftlichekung im Sinn der Schule Poussins angelegt.c Auch Villa Pamfili vor Porta S. Pancrazio hat 1849 starklitten, doch glücklicher Weise nicht in den wesentlichen Theile* 1 ’

Anlage, von Algardi (nach 1650), war durch die grossartigsten

ilieile, durch herrliche hohe Lage und den Wasserreichthum der ePaolina unterstützt. Ein System von Eichenhallen, rings ni» ^Wiese, fasst den Blick auf das Casino ein, welches mit antiken