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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Weibliche Gewandstatuen.

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der Inschriften) ist wiederum eigeuthümlich reizend aW 7-dem weitenU ' c ß r Sle ht

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Obergewande, welches die ganze Gestalt

^üste 11Ur die Linke (mit der restaurirten Schale) heraus;

^ ei " '‘’dergcschlagene rechte Arm sind im Gewände

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ausgedrückt.

Eine köstliche Priestcrin findet sich

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) r , ^*aleri e ^ ^Mblebensgrossen Statuen in einem der hinteru Säle 1>tia.) ^ es Pal. Pitti. (Mit den Wandfresken des Pietro da

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tj/ in drei * e . l ® e ' van d wird als Hauptausdruck der Stellung belian-Öt, Statuoa aus der frühem Kaiserzeit, welche mau

1‘ | ,,<ieo Cai ■ der altern, theils der Jüngern Agrippina erklärt.

- Xfn,. l »o, Zimmer der Kaiser; Villa Albani , untere Halle des c

WäiiQ ei ° Zu a W Ergänzung die bejahrte Sitzende mit verschlunge-*2 Museum von Neapel , dritter Gang.) Wenn es <1

«((, e Ut\v 1 physiognoinisch Partei zu nehmen für Bilder,

0 Ve ^ ei ' eiu e der tugendhaftesten oder eine der lasterhafte-\ 6,1 'vi r r l llnen darstellen — und beide Taufen sind unsicher! — soöi c j° C ^ J e d en falls denjenigen allgemeinen Typus vor uns , intr.p abbin * grossen Damen des Tacitus und Juvenal mit Vor-

^ lincr,«,. -Y-v . 4 rtt * n 1 rv _l J:~

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jj dessen. Das bequeme Auflehnen auf dem Sessel, die

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(J* ^' c ' i * un g der schönen Glieder, die sich dabei ergiebt, muss-(ft 1 llllf * 0t * V so * 11 ’ * n W unst setzen 1 ). Freilich scheinen diese Sta-sliss e . ’ Ms man die sitzenden Frauen der partlienonischen Giebel

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Lob ei ^a^oran und anderswo) damit vergleicht. Mit welch an-Clc, i rj„ ' ns S e fühl füessen hier die leichten Gewänder über die gött-

Co batenl

| w- 86 ! 11 ' ei S e uthümlich und gut gedachte sitzende Spätrömerin

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■ r '° des - l ’ nt ^ ess hier noch erwähnen. Man sieht in der obern Ga- o

1 ^. P v er],jjj^PW 0 liuisch e n Museums eine ganz eingehüllte Gestalt, mitq '^e t<:i ' Rechten das Gewand an das Kinn ziehend, die offene

t0sSa iiin° rSc ^* a S e ud. . Die Statue soll Julia Mäsa vorstellen, dieuer ungleichen Vettern Elagabal und Alexander Severus .

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^‘PPincnstatuen gluiclien im Motiv zwei unbekannte Römerinnen der 9ß* ei '^ib^ U *'* orenz (Anfang des cr..ten Ganges^ beide von nritcrgeordne-

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