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Kanephoren und Karyatiden.
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^ ^ ®Ur e ; der Gestalt und den Bewegungen des Volkes
C" wird z. B. an jedem Brunnen überrascht
(l e <l,SCr gef!i 8S g die ungemeine Anmuth des Hebens und Tragens derjj^nige ^ d° r Waschkörbe u. dgl. Auch hat die Kunst von jeher^fhaej ^ 1V(i von Schönheit und Kraft sieh zu eigen gemacht;0 CS Iiicejuj- ^* nen ^’ e Unvergänglichkeit in einer tragenden FigurGrnj, *° ^ borgo (Vatican); Michel Angelo in der unerreich-er ^afct en ^ der Judith und ihrer Magd (Cap. Sistina). — Die Alten
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as Glück, diesen Motiven in einer feierlichen, erhabenen
der ^^f e ^ nen: J cn Processionen nämlich, wenn die Jung-
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njjt l ’* a dt und die Tempeldienerinnen , auf dem Haupt diefi . -s entgt en Ueiligthümern oder Opfergeräthen, einherwandelteu.
G 6 ^ a >id 1 atld der t JTus der Kerbtiägerinr.en (Kanephoren). Diev %n d v er ® U . ht an den Korb erhoben, die andere eingestützt oder imSe ^"’ürts{ J j’ m * t langsamem, bloss angedeutetem Schritte, freid 8 6 Cnd kommen sie uns entgegen. So die herrliche bacchi- b
( . r Vji, ° re der Athener Kriton und Nikolaus in der untern Halle
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^ i0an *> neben ihr tretrn vier andere (ebendort) als flüch-c
. 0 Arbeiten weit in den Hintergrund.
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ernster und feierlicher aber gestaltet sich dieser
4 ' Zinn Cr , ^ fl r yati d o. • die festlichen Jungfrauen tragen über
(j p ^ a Pitäl gewordenen Korb das Gesimse eines Tempels.| &U ^ ^ er athenischen Akropolis (am Erechtheion ) erhaltenenlj r ^^Uipl GSltzt U° m (Vatican, Braccio nuovo) ein stark restaurir- d"' e ^ les der Sage nach einst im Pantheon soll ange-Cä a] a e . GSen se “ n ; an Grösse und Ernst offenbar eher ein griechi-6 l'arvnu i 1 dnusehes Werk. Von nicht viel geringem Wert he iste
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