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b 0e ^ ei1 8rie ( .i!^ llte * "‘ e die Asiaten, wahrscheinlich weil die Kunst11 des £$ ß lSC lcn Zeiten her daran gewöhnt war. Am Triumph-gel lfc ' han ] lm,us Severus, wo es sich um wirkliche Asiaten, Par-ej*®' Ob • ° *’ * st aut ' das gelockte Haar noch ein besonderer Accent(| et ' a *°renp a ] In ^ en beiden trefflichen Statuen der Hofhalle des Con-abk' ^ rac ht aSteS au ^ dem Capitol eine besondere illyrische Nuancen ' §on' ' 3erner b en ist, wie behauptet wird, mag dahingestelltv > au 3 * ^ ernt man den Typus des Gesichtes am bequemsten,jj c en drei colossalen Dacierköpfen des Braccio nuovo imbVlk^ herab * iStre ’ bedeckte Stirn, das tiefliegende Auge, die lange,
*i ''ffciie Jj re ‘°bende Nase (wo sic alt ist), der Schnurrbart, der1( ^*®r b" ' ln< ^ ’ en dlich die Bildung der Unterlippe und des Kinnshlebr ] SC * 1S * ; bezeichnend gebildet. Anderwärts ist das struppigebflrt e - orv °rgehoben, auch nähert sich die Nase der Stülpnase,i, lies- 5111 Sc ' lma ^ en Knebelbart.
v U8 dUzehi 6 ® te dessen sich die Barbaren trefflich zu tragendenC" Ag ri Cn Suren brauchen, wie einst schon im grossen Tempelin W, nt rie sige Africaner als Atlanten das Gesimse des Innen-dej, b«n.
■ ""u Vortpg ®die kleine Nachbildung von diesen mag man etwa(J gedachten Figuren erkennen, welche im Tepidarium c
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v °n Pompeji den Sims stützen. Dagegen sind in zweia gfiguren von weiss und violettem Marmor (Paonazctto) d
( ' Var Zen j... 011 Neapel (Halle der farbigen Marmore) trotz ihrerÜ Hb lieh ^ und Hände keine Africaner, sondern Barbaren vomil ^'he üJ 511 ^ e d°utypus dargestellt.
® c bnij.g ln * ic ' lc bnieendc Figur, mit einem (rcstaurirten) Gefäss aufj^ r ^e C bt r> °* 10rn Gang des Vaticans, könnte vielleicht als einer eK gQlte «, welche den Priamua mit Geschenken in dos Zelt
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et 1)6,1 Ve r ^ ross em Bedenken wage ich der schon früher vorgekom-t.i " e n. “'Ung beizutreten, dass eine der berühmtesten Barbaren -
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0f enj, . c “‘eifer (l'arrotino) in der Tribuna der Uffizien zufo Cr Al a , |ft ! 6,11 modernes Werk sei. Es ist ein betagter, niederkauern-. he S( ,, ’ ^ ei \ ein breites Messer auf einem am Boden liegendennc h Scyjjj/ unt * dabei empor sieht und horcht; man nimmt ihn fürISc hen Sclaven Apolls und seine Aktion für eine Vorbe-