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reitung zum Schinden des Märsyns. Die Gründe für ^fi^-
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lassen sich natürlich nur an Ort und Stelle vollständigich glaube aber behaupten zu dürfen, dass eine solche ^ s or
des Haares, ein solcher Kopf bau, ein solches Auge, endlich cl „„ f
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Draperie in der alten Kunst schwer mit Parallelenwerden. Das Linien-Motiv und im Ganzen auch die B c h an . „ $
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von einer Vortrefflichkeit, die man allerdings am liebst® v fzutraut, wenn auch ersteres zur dargestelltcn Thätigkeh n ^kommen passt. Jedenfalls würde, höchstens Michelangelo aUmen, sich wohl kein Neuerer dazu melden dürfen ')■ (e t, ^
In Betreff der Barbarenfrauen wurde schon ang e h cU At^
ihre Darstellung im Ganzen dem Amazonentypus folgt- 1)1 ö g('i beschränktem Sinne auch von der kolossalen Statue in der
tige, auch die Bildung des Kopfes mit den Amazonen geme 1 ®^
lange Untergewand unterscheidet sie. Herrlich ist der
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mahlin des Arminius, zu erkennen glaubt; sie hat das Schlaf' jdt 1
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tiefen, aber gefassten Schmerzes in der plastisch unübertt® t pStellung und in dem ruhigen Antlitz mit den aufgelösten . ¥den klagenden Augen nicdergelegt; auch das vorzüglich sC * . ^wand zeigt, dass wir eine Statue der besten Zeit, walirschei 11 /dem Triumphbogen eines Fürsten des augusteischen Hauses 'haben.
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In allen italienischen Sammlungen wird man die Kinder 8 -II*inem sehr starken Verhiiltniss vertreten finden; es sind * f |d
in einemGanzen wohl mehrere Hunderte.
In den antiken Häusern un a Ji
müssen sie eine der beliebtesten Zierden gewesen sein und ^
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sich Nischen, Brunnen, Lauben oft vorzugsweise durch sie ^ $raotivirt denken. Von den neuern Kinderstatuen unterseb® 1 ^sich siimmtlich durch die Abwesenheit alles Träumerischen 1111