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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Statuetten.

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v °n 6r 1 Des °nders das dritte Zimmer) enthält doch nur We- atan 2en e , m ^ ert he, wie die Pallas, den behelmten Jüngling,,\u 6,1 röijj- 6 ^ a * , yrn, das verhüllte Weibchen etc., zwischen zahl-(D- (f« f 6n Arbeiten. Auch hei den Terracottcn desselben b

^an ^ r "Strä ^‘ mmer der Terraeotten) scheint das Beste zu fehlen.

Serin und die verhüllte Tänzerin — beide von erstem,., s ,. e g 1116,1 in Italien nur in Abgüssen vorfinden.) — Die flo-

£» tlC '' es Vor tnm ^ Url ^ (Uffizien, zweites Zimmer der Bronzen) enthält c(| 6 j''' ir, le „n s , ^ lc ^ le ) zugleich in etwas günstigerer Aufstellung. —l% Gl1 ^ ß iste Se ^ r W6it führen, wenn wir näher auf den Styl dieserlit|^ | ""ßiülgj. r ^' , ' er ^ e und seine Bedingungen eingehen wollten; viel-dieg ertl j* 0 ' 1 ihnen die Vorliebe dos Beschauers sehr rasch zue ^ e h tvj n • a ^rd er erkennen, wie die Kunst auch in diesemte(j 6 ^ e auf !*® en Massstabe kein einziges ihrer hohen, bleibendenda f “• Uie kleinsten Figiirchen sind plastisch untadelhaftHj t , Hantel etto un< ^ Zierliche der Erscheinung diente nicht zumd 6s 1 ein j) llr ^hme Formen und Linien. Man fühlt es durch, dasse tg i iröss te n <:0rat0r c * en Kü nsÖer spielt, sondern dass eine Kunst diedj e C '• . ^ühig ist, sich zu ihrem eigenen Ergötzen im Kleinen

^hlifio}^ IS ^ na türlich von den bessern und altern die Rede, denn^ ''an j- 8 * nd zum ü'heil allerdings lahme Fabrikarbeit.)

ri) mischen Sammlungen findet sich eine bedeutende An-

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ii c ^’ 1 4rl, e j j . 0 '' nor Statuetten, welche trotz der meist nur mittel-en ' V °^ fast ° Cb ein ei g e,1 thümliches Interesse haben. Sie sind näm-(,md selbst wo man es nicht direct beweisenÜin ^•'bn t> ''Verholungen grosser Statuen und dienen somit zums tancl ^ ilr t " e Werthschätzung, in welcher die grossen Ori-

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Ausserdem beachte man die Einfachheit der Arbeit,^ Qg " u ® e l e °kten und Auspolirten moderner Alabastercopien^"pisto,,® 6118 ®^ 6 steht. Offenbar verlangte man im Alterthum von

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ti 8g ' v ie d( , r Ulr ) dass er das Motiv des Ganzen mit massigen Mit-dpA (ll au ' ( las Übrige ergänzte die Phantasie und das Gedacht-d4 ^, ' a ti Can ^ ste Uen: das Museo Chiaramonti und der obere Gang eitti j\ ’ s °'vie die hintern Räume der Villa Borghese . Manches fS e hpalast zu Venedig , Camera a letto.)