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Für die höchste und schwierigste Aufgabe der Sculp tu1 ’
hat das Alterthum uns ^ s^<
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vor
Bildung freistehender Gruppen,
eine Anzahl von mehr oder weniger erhaltenen Beispielenin welchen die ewigen Gesetze dieser Gattung abgeschlo sseI1 ^ r 6 ic^
liegen, obwohl es nur arme, einzelne Reste von einem ^ct*
thum sind, von welchem sich die jetzige Welt keinen e ^ n \eO c ^
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Unter jenen Gesetzen sind einige, die auf den ersten Blick ^ ,,teil: der schöne Contrast der vereinigten Gestalten in Stet ^ ii^
peraxe, Handlung u. s. w.; die wohlthuenden Schneid ' 111Deckungen; die Deutlichkeit der Action für die Ansicht ' °® s$ S ,oder allen Seiten etc. etc. Schwer aber (und nur dem t*
möglich) ist das Nachfühlen und Nachweisen des Gesetz® 111 ^allem Einzelnen. Wir begnügen uns daher, nur flüchtig auf de * eJ]) lll \gehalt der in Italien vorhandenen antiken Gruppen hinzudeu^j.et ^beginnen mit dem Einfachsten (obwohl die Kunst vielleicht 11 ^mit dem quantitativ Reichsten, den Giebelgruppen der , l'' elT1 B
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begonnen haben.)
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Zum' Einfachschönsten gehören einige Werke, welchestalton in ganz ruhiger geistiger Gemeinschaft darstellen.gezeichnetste in dieser Art, die sog. Gruppe von San H(die Genien des Schlafes und des Todes, nach der üblichste® d"
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rung, traulich aneinander gelehnt) befindet sich jetzt ina Abguss u. a. in der Academie de France zu Rom. b Ein ähnlicher schöner Sinn lebt
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in einer nur mittelmh 9S1 ^ e \ d 1 ®beiteten Gruppe des Museums von Neapel (zweiter ® an ®^; 6Orest und Elektra darstellt; sic stützt den linken Arm i®und legt ihm den rechten über die Schulter; er lässt den^hängen und gesticulirt mit dem linken. Contrast und Verb 111 jjj-fü 1 '’nackten und des bekleideten Körpers sind liier von schön^c^^jgd 1düng, der Ausdruck des trauten Verkehres vortrefflich 1 ® 1 *'
Mitteln wiedergegeben.
Wie hier Bruder und Schwester, so
sind in einem
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