Ihre neuen Bedingungen.
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Geb . et
z u 6 . ^ e ' ne Kede mehr. Überdiess würden sich die Gegen-t6 ^ 6l U ^'eck^ 1 ^ Christus und die Apostel — lange nicht so zucig entl . 6 8 ee 'gnet haben, wie die Heidengötter. Letztere waren
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'nit der Kunst und durch sie zur vollen Gestalt er-
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G ®°hö n *' <terisf;isc l 1 fest und umfasste den ganzen denkbaren K
Wist,».,. "> Wie dip Alton oq vorctanrlon "Hip ‘hpiliO'PTl PprftfmP.n
»i- ""‘ u ganze Körpcrbildung sammt Gewand und Attributen
Kreis
:nt[ lü ’ VVle die Alten es verstanden. Die heiligen Personen des®t5 Ctl1 geiTv <Iagc S ei1 waren von vorn herein nicht mythologisch,l(. ^ de s ic 'dHch und längst ohne alles Zuthun der Kunst Gegen-j; e ' au bens, mit welchen sich nicht eben frei schalten und4 Urlt täftg 8 ’ 8 ' e Waren ferner nicht erwachsen aus sittlichen und^ Cha.,,^ 11 Ull d boten also bei weitem nicht denselben Reichtlmmf 0 Seistjg^ il ' 1S *'^ ^ ar i endlich war ihre Bedeutung eine übersinnlichel^ 1 * 1 So ^ Un< ^ konnte desslialb überhaupt nie in der schönen Kunst-C|| ^ t iis t .j 1 111 Ull( l ohne Bruchtheil aufgehen wie die Bedeutung dert s ö »e Typen -^ Ve rla
Q^ e ' Statt der Gestalten, die sie aus den oben ange-lt ll * n den weder genügend in Betreff des Styles, noch würdig
tl^^'icl 68 ® e S ens tandes zu beseelen im Stande war, schuf sie■ 6ri ’ das Relief verdrängte die Freisculptur und wurdeZ\ v eillerSeits e ' n Anhängsel der Malerei, die jetzt mit ihm den-^ bl 0a ec ^ ! und zugleich viel reichere 'Mittel hatte. Bald entscheidet
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' Ptur half sich wie sie konnte und wie der neue Glaube
des kirchlichen Luxus über die Anwendung des
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^ 1 e 1 e j ^ r der letztem. Die Kirche verlangt von der Kunst das
( . ^ in ganz on Cyklon geschichtlicher Darstellungen oder wenig-
^htbo^ 11 " 611 zusamm engehöreuden Reihen heiliger Personen will
r. c “ ihr Höchstes verherrlichen; die beiden Künste, sammt
V Und 6 ensatt ™g ci h dienen ihr einstweilen bloss als Mittel zum
b ^Sr ,Blisse ü ihre innern Gesetze vollkommen Preis geben.
de ^ er ull fe r solchen Umständen gestalten musste,
kr Auge Wenig dar. Allein das geschichtlich-poetische In-
V 8t nn e * nen Ersatz schaffen. Höchst merkwürdig ist vor Allem
^ r aft, womit die Kirche ihre Bilderkreise vervoll-
etl go ,. iln Grossen wie im Kleinen wiederholt, sodass eine
ypen, nicht bloss für einzelne Personen sondern für