äh»
jiD
te» ^tlies 1 ^;/
J
r
0
1
J9
*
t i
ir
.1«
*r
$■c
*$w 1 *
a»'
in
It* 1 '
AH»'n A „
J<
«<
stfi”'
lif“ 1 '
4»f c ”'
fco*
Erwachen des romanischen Styles. 559
indem man die
$
«i ( , sur(i n der Seulptur grossentheils entzogen, mui 'UL lUUIi. LUCi( y* 6 ) J’Iüq], Ull < ^ Geschichten durch eingelegte Fäden und (für dastu & e,le ^>g 611 V ° n ®dber oder Gold darstellte. (Thüren von S. Marco a% ^am den Domen von Amalfi, Salerno etc., ehemals auch b^ V° r ] ö >ei ^° m -) Was daneben von Reliefs an gegossenen Thür-V^°na n ; ™ mt (hintere Thür am Dom von Pisa , XII. Jahrhundertel»]/ 6 ha Uni etc 'i Pforten von S. Zeno in Verona ) lässt diese Ein-dhtik{, C auern ')• — Der schöne baumförmige Bronze-Cande-la. re ' 0 hon j,? n Guersehiff des Domes von Mailand ist sammt seinen 0,j a ^Sürchen wohl erst aus dem XIII. Jahrhundert, dem^ le Seulptur anderweitig wieder zu einem neuen Leben
C ie ih
%
zttr g t p? tbedin g un g
dieses Erwachens war offenbar die Rüek-
ICr »c Uoji einscul P t ur, und diese konnte erst im Zusammenhang mitd . ^ e r em ~' n twieklung der kirchlichen Baukunst eintreten.
Spi ''’^hre 8<dle ‘dende Schritt geschah in Toscana und der Lombar-
wOS "X" T lind "\ r TT Tn1ni1innd/I«l» li nnnloli nlili/ill mH doi*
^1
ti, ''hfüjg des XI. und XII. Jahrhunderts, hauptsächlich mit derCr et mä ^ ncs ne uen Fassaden- und Portalbaues, welcher die Sculp-(ler**? 8 .^ Und dann im Grossen in Anspruch nahm. Auch dasy ^ikej, • Ir °hen, aus der bisherigen engen Pracht von Gold und. ' der § fl das Grossräumige und Einfache iibei'gchend, verlangte^^‘ur jetzt wieder marmorne Altäre, Kanzeln und Grab-Feild zu gleich das Mosaik dem Fresco allgemach die Stelle
der Bildhauer war und blieb aber geraume Zeit nochgan- 6 t ' r , idlev: Ausdruck der kirchlichen Ideen durch das Viele,fy^lte n' J ' b y ste “e und Kreise von Gestalten und Historien. EsUl^tei nim darum, ob sie in dauernder Abhängigkeit von derar ren oder innerhalb der unvermeidlichen Schranken ihreaetze nach Kräften entwickeln würde.
Z ‘ bp’ ü herall ein Goldkorn, wo man sucht. Der alte Bonannus hat
®'a»ei, 3 * d(ir Transfiguration die drei Jünger mit der Geberdc des tiefsten’ ,e Hand am Bart, mit geschlossenen Augen dargestcllt.