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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Sculptur des Mittelalters. Romanischer Styl- ^° a

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Wie in der Architektur, so dürfen wir auch in l ' or ^ e)) , s °'^,neuen Regungen als einen romanischen Styl ^ czelC t ..

man die auf dem Römischen ruhenden Sprachen desnach ihrer (gerade auch zu jener Zeit vollendeten und l* tcrl

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thätigten) Umbildung als romanische Sprachen benennt-

Die Anfänge dieses romanischen Styles der italienn »- ^

waren freilich iiusserst roh und ungeschickt, sodass gleich 20

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sehe Arbeiten in der Regel einen beträchtlichen Vorzug j^aU 1011werden. Dafür haben sich die italienischen Künstler oftUnterschrift genannt und dadurch der Kunstgeschichte ein ^^(l 1

land vermisst. Diese Namensnennung,ringfiigigkeit der meisten Werke doppelt auffallend,

fenden urkundlichen Faden an die Hand gegeben, den sie ’ n , 1pB ^

bei der selbst mat erl ° aäzeig*

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Steinsculptur mit der ganzen Wichtigkeit einer'Neuerung

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Das Wichtigere ist in Kürze folgendes:

Taufbrunnen in S. Frcdiano zu Lucca 1151, mit unerg 1 ^

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Darstellungen von fleissiger aber noch sehr befangener ^ .

Robertus. Ein Werk, welches besser als jede Beschreibe 1 '“wie der romanische Styl einen gewissen ornamentalen, ja hasehen Schwung in seine Gestalten, namentlich in die Gewi* nDie Oberschwellen der Portale an S. Andrea und S-bmeo in Pistoja, dort 1160 von Gruamons, hier 1107 von K t 8

als Präcedentien der pisanischen Sc' 1

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elend und geringmerkenswerth.

c Portalsculpturen an S. Salvatore zu Lucca , umduinus, welcher auch diejenigen an der Kirche von Cascia 11 ®^ j>j9 sdPisa fertigte. Die eherne Pforte des Bonannus am Dom v m t 8 ’ 1wurde schon erwähnt; sie fällt nebst den Sculpturen der Seit en ^ v ielc des Ostportals am Baptisterium in dieselbe Zeit, welche

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entwickelter sind,f Schon einen SchrittS. Giovanni zu Lucca .

weiter geht das Relief der Obersch"'

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Die

ober italischen Sculpturen sind durchgängig

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bedeutenden Grad besser und lebendiger, auch diejenigen, J)> c

ein halbes Jahrhundert älter sind, als die genannten toscanis ^Nähe des damals kunstreichem Nordens ist nicht zu verken