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men eines vollendeten Porträts verdienen, von grossem nEifer des neugewonnenen Kunstvermögens hat Giovanni de* 1die Hände so im Einzelnen charakterisirt, wie etwa r>zu thun pflegt.
Von seinen mit Namen genannten Schülern und Nach o e ^ jicdas Sichere unten aufgezählt. Seine Schule als Ganzes ahc r ^in den zahlreichen Sculpturen des XIV. Jahrhundertsa halb Pisa kund. In Florenz gehören z. B. die Statuet , ^V et ^Gräber zu S. Croce wahrscheinlich hieher; die grosse pl& s * lS ^ gflä*"statt war eben damals überhaupt Pisa und nicht Flor 6 * 1 *^^^auch die geborenen Florentiner dort Lehre und Anregungmochten. _ ^ oC li ^
In Pisa haben, wie es scheint, verschiedene Schille 1 ' ^
Giovanni’s Lebzeiten die vielen Statuetten an der Ausse^ ^ !bvon ihm erbauten S. Maria della Spina verfertigt, die 1 e ^ $von sehr verschiedener Güte sind. Ganz trefflich und r elfl ^ ft'™zwölf gegen den Christus in der Mitte gewendeten Ap° seiniges am vordem Giebel.
Noch unter Giovanni’s Einfluss möchte auch die lieg 011 9 (Jii^c statue Heinrichs VII im Camposanto mit dem edelHaupt und dem ganz vorzüglich drapirten Kaisermantel S ee joC fsein; die .Apostel am Sarcophag zeigen unmittelbar den , g Je 5Schule. (Die sitzende Statue desselben Kaisers am andern LGebäudes ist nebst ihren Begleitern ein rohes Werk dieser ‘‘ >
Die spätere Zeit der Schule giebt sich u. a. durch einRaffinement der Gewandung kund, wie diess z. B. an de> ^ jähd (verstümmelten) Madonna im Camposanto N. 179 zu befflC r s iV'auch an der Gruppe eines Apostels mit zwei Propheten N. ^
Alles in Allem gerechnet, ist Giovanni der einflussreichsteler seiner Zeit gewesen. Ohne ihn hätte es keinen Giott° „V viäSoder einen andern und befangenem. — Giotto verdankt il 1111mehr als seinem Lehrer Cimabue .