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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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571
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V Arnolfo. Sienesen. Cosmaten.

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1lei s V °® Orv; C j. genossen Giovanni’s, die wir uns hauptsächlich heimberüjj ° l,m dln versammelt denken dürfen, ist der als Bau-^C'^d'eit ni ^ 6 ^d° ren tiner Arnolfo del Cambio mit grösserer«j 6 ^ v 0n den germanischen Sculpturstyl eingegangen. Amc*» als ® rUgia beweisen es die Statuetten der mittlern Schale; a11 &ti Ahlten sie Nischen um und über sich. Auch die Fi-O ttrdi ge r ö o abernakeln von S. Pard und S. Cecilia in Rom haben b' v eit ^ eme ssenheit doch etwas Unfreies, das von Giovanni’sk r ’

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hj^to 0 “ <l0rt! gen Domes (S. 135) haben ausser ihrer Mitarbeit in^ ein T-r v J

^ Cll lptu r • uan Ptwerk liinterlassen, von nur zweifelhaftem Werthe.

^««en, ^ ls ^ schon seit der Trajanssäule immer in Verlegenheit

di 6,1 Öi. n i 11 s * e eine Übermasse von Thatsachen an einem und dem-

V 2,1 helf * verewigen sollte. So haben sich auch die Beiden we-

,W S e 'vusst, als sie 1330 das Mausoleum des politisch und

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Oh,,*® (lo l r °- Und Angel ° von Siena , die Erbauer der hintern

^ t CbS c ] 1 j ( j, kcrii Omten Bischofs Guido Tarlati ii]p tCo Pha„ ^ n lcs) arbeiteten. Die übliche Form — eine Nische mit

Ti! 11 ^ es ch Und Giebel — behielten sie vergrössert bei und erzählten, d aUer *ü vier Reihen von je vier Reliefs übereinander die^ ■* B1 üen. Da Vasari’s Aussage sich streng genommen nur

fo %l haf ;-dnun g des Grabes im Ganzen bezieht, so möchte es wohlj- Sl ^ 0 Hen Jei oen, dass Giotto zu diesen ziemlich ungeschickten Com-

*® 3\Vj ** le einzplno,-, ,,nio,l u„

AucJ 16 . 0 d e n Reliefs angebrachten Statuetten.

^*®ch vq^ 10 letzten Co smaten wurden sowohl decorativ als pla-j^hrt ®tyl lln d vielleicht vom persönlichen Einfluss Giovanni’st J W ia ntl die oben erwähnten Prälatengräber in der Minerva und in dNii^ore zu Rom (S. 160, b und c) möchten leicht zum Lie- ej r dif.j 1 *’ 8 * 611 der ganzen Richtung gehören. Die stille Weihe, welchenur aus wenigen aber schön geordneten Elementen be->, ®nkmälern ruht, hat der ungleich vielseitigere Meister mit

einzelnen Zeichnungen geliefert habe. Viel besser sind

k ij^ e * c hthum nie erreicht. — (Die Statue Carls von Anjou, ehe- f'® 8s 18r Ider . n ® aa, l des Senatorenpalastes auf dem Capitol, wo sie^ üg ®oaetl cbtmekr zu finden war, ist ein im Ganzen sehr un-' i aber als Porträt wichtiges Werk, von unbekannter Hand.)