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bejj.. a 'l Q- es ,. Den Darstellung von Brunellesco eoncurrirte und aC ^<ch ju * C ^ ^ er Anordnung und an Schönheit des Einzelnenbi» j 6ai d (lig 6 ^® 611 (beide in den Uffizien, I. Zimmer der TSron-aug ° f °rten der nördlichen Thür des Baptisteriums (1403 bc hte * CSer frühem Zeit. Sie stellen in vielen Feldern die^'Ziehrer'r 18 . 4 ' 1 l,nten die vier Evangelisten und die vier grossen
Viel
'rerleser Gatt,
«i,^ diesig) dar. Als Reliefs, welche die höchsten Bedin-
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^ Viel°Jy ln ^ orten der Ostthür; sie geben das Ausserordent-
u,1 g nahezu erfüllen, stehen sie unstreitig höher als
6c] .'' cu ng ^ .' 0n 'S ere rn; nirgends ist mit der blossen prägnantender kleine Massstab vorschrieb, Grösseres*•4(1 ' < b>isdr ,C ^ W * lc * Andrea Pisano hier an Lebendigkeit der Form'cb Cr ^ l 'okes überholt. Die Räumlichkeit ist schon etwas um-^ 6 ' c li n.:! ^ e i *' lm ) doch noch immer stenographisch. Der Blick
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in diese meisterlichen kleinen Gruppen vertiefen,ganzen Werth abzugewinnen; dann wird man viel-ü 1 ° ^>rist"’ ^ aSS ® cenon w 'e hier die Erweckung des Lazarus, die, q^. 1 ’ d * e Geburt, die Tempelreinigung, die Anbetung derl)j. v on dg^ 1 ' 8 a ' s IGiabe lehrend nicht mehr ihres Gleichen haben*• intern Figuren wenigstens der tiefsinnende Johannes
4,1 8 ^ , 0ri l ^ ei1 beiden von G. herriihrendcn Reliefs am Taufbrun- cWert], "°T
) 4 tl d>n i ^ e ® > die Taufe Christi entspricht im Ganzen der eben ge-. n dem marmornen Sacramentsclirank im Chor von S. Maria ü
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''cm y l ° Va nni in Siena (1417) ist Johannes vor Ilerodes, wie ertagten zum Ankläger wird, eine dramatische Erzählung
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V’o ^iefbii i 01 '° nz * St das Bronzethürehen mit dem herrlich gedach-f| tri,:. ’ des thronenden Christus ohne Zweifel ein frühes Werk
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' c Ses« Thüren des Baptisteriums, die sog. „Pforten des Pa-e
ultejj enthalten in grossem Feldern die Geschichten
Jr ih m e8tftmente8 ' Gier spricht das neue Jahrhundert; Ghibertida, j, Sei dasselbe erlaubt wie (etwas später) Masaccio ; er be-"Ur. C le ^ wie dieser die Malerei von der bloss andeutenden,
das
ei > dass diese Schranke in der Malerei eine freiwillige,
Ganze repriisentirenden Darstellungsweise und