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L Hr- .i. n ’ »»eil keine Illusion hervorbringen, wie z. B.
und reichen Details, welche den1? "*' 1,ur und • —‘“uuuji, werden sorgfältig vermieden, sodass^ e sll *d all ' llren h°hen Gesetzen da^ vollste Vorrecht bleibt *).tW Clllil(! v 6r< ^ ln S 3 keine höchsten Aufgaben und Ziele, welcheW> im o gthat; sie konnte auc}i nicht die Ilauptstätte des^ v e ^ et , r °ssen sein. Allein was sie gab, so bedingt es sein
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seiner Art vollendet. Sie lehrt uns die Seele
der schönsten Seite kennen; der Naturalismus
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lyi ■> Xji ok> ller zu Grunde, aber er drückt sich mit einer Ein-He lj r -„ eil 1 3 ' V ^ 1 higheit und Innigkeit aus, die ihn dem hohen
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e m p s ° UI >d deren lange und gleiohmässige Fortdauer^ ist l0 ^°S isc hes Räthsel ist. Was als religiöser Ausd
’ 1Ur der Ausdruck
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religiöser Ausdruckeines tief ruhigen einfachen Daseins,oder Absicht auf Rührung. — Und, was man ja' Ke ine a 1 ^dgc, jedes Werk ist ein neu geschaffenes Original-x g'Hfto . 6,11 hlosser Abguss. Hundertmal wurden die gleichen\r*'* et fol 1 ^ leicller Weise angestrengt ohne dabei zu erlahmen.
1,01 Und^ 6nden Aufzählung ist es uns unmöglich zu scheiden,W icl H reigjj ' Vas den Nachfolgern angehört; schon die vorhandenen11& “*- etl dazu bei Weitem nicht aus. Wir geben nur das
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Erste
^Hi,,. Ste llat diese Schule das Verliiiltniss ihrer Gattung
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grössten Baumeistern ganze grosse Gebäude ver-■n iolt elk ’^ ndrea d. R. sind jene unvergleichlichen Medaillons^ i^ 0 ’ Wo l . nt * eni an den Innocenti bei der Annunziata. Man muss axp Mich ° mit dem Glas, geprüft haben, um von diesem un-It^etiso **** der heitersten Anmuth einen Begriff zu erlangen.e a Ufpj Von Andrea die Medaillons mit Heiligenfiguren an derb^üSain ZZa ^ arla novella; die Thürlunette ain Ende der Hallomenkunft von S. Dominicus und S. Franz) ist vom Herr-
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7' die Tec hnik „och bei ,le„ nächsten Vorgängern in die».• Gattungtn *»r, zehrt , * rr.*-Mariä in der Portallanelte von S. Ma-
tl Uoy a *’ Xe *öt z. B. (He Krönung
’ ein Werk des Dello um 1400; statt der Glasur kalte Vergoldung.