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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Donatello. Statuen.

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c c“ weniger begabte Zeitgenossen glücklich

|,j|^ r!i kterj s y|^ r * ;en - Als Gegengewicht legt Donatello beständig seine''hiss * n l ^ C '^ a S sc ^ ia ^°' Shlbst die einfach normale Körpcr-. e *tot> ,i„_ S ^ a 'ieben unaufhörlich zurücktreten, während er dieEin-

»u ng c j e Blensc hliehen Gestalt begierig aufgreift ,V ‘ CS Sewollten Ganzen zu verwenden.

um sie zur Be-

te, die heil. Magdalena so darzustellen, avon Florenz dasteht; an der zum länglichen

*' e im n ar !m Stande, die| lc tto <!k abo a ^‘ stei 'i’ ln i von

J. r,1,1 ter. ^ Cnia gerten Figur hängen die Haare wie ein zottiges Fell"fer s . as Gegenstück dazu bilden die Statuen Johannes desb(ln s ’ S ° ^' c bronzene im Dom von Siena (Cap. S. Giovanni);lil at ’ best * r lltns tii n Glich behandelte Thierfell vom Körper übrigr,? rtil °rne •* aus l ft uter Adern und Knochen; ungleich geringer die^ ^"ktc,, ln Uffizien (Ende des 2. Ganges), welche vor lauter c( lciu" et * ei ' so stt ‘hen noch auch nur leben könnte. Ein dritterl^fi z„ ^ r Sione sischen entsprechender Johannes findet sich in den4i d<!r ^tel]° ne< ^ e ( 2 • C “P- links vom Chor); wenigstens ungesuchter dUll g- Zum Beweis, wie wenig ihm die Schönheit — aller-( j. c ' e n Bedingungen des XV. Jahrli. — fehlte, wenn er nur6r C W C ^ er jugendliche bronzene David in den Uffizien (I. Zim- e®i'ie r ° ni50n )-

|." k’lor eri , <i *' Vas edlere Bildung zeigt der Crucifixus in S. Crocc f

, (a] s ^ (Gap. Bardi, Ende d. 1. Querschiffes), ein kunstgeschicht-

o UStPr ®P*i te rer) wichtiges Werk, geschaffen in Concurrcnz

V^'^nde GS ^° (® - h). — (Das bronzene Crucifix sammt den dazu

Cr f. tv e n ® tatu en hinten im Chor des Santo zu Padua fand der g

, In i® C " ( ^ er Fasten verhüllt.)d da» ~ >

\ C ^ r aper ® e ' vv andung arbeitete Donatello ganz offenbar nach Mo-j ^'hennj 10 , 11 * n e ' uem meist schweren Stoff und ohne die Motive des' ^'k so n 8 Sow °bi als der Falten lange zu wählen. Wo er nicht^ ^ ür ch 8 I1 i^® e sa ' lr hedoutende Züge entschädigt, erscheint er daher^ ( ^ e s Kachtheil gegenüber den stylvollen Gewandfigu-

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Uahrli. und vollends Ghibertrs. So z. B. in dem bronze-*g von Toulouse über dem mittlern Portal von S. Croee, habsichtlich bornirt gebildet haben soll. Sonst sind

§ e n in (j er Begel Porträtköpfe guter Freunde. Die Stellun-