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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Sculptur des XVI. Jahrhunderts. OberitaH® 0 ®

wie lässt er den Schleier der Madonna flattern! Ab® 1 '

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Schönheit in den Köpfen und in der Kindergestalt deshannes, der seine Mutter begleitet! v0 H J 1 j

Die späteste Zeit Begarelli’s glaube ich ( a ' , S ese ^ en sse nAltar des Querbaues in S. Pietro) zu erkennen in der in ^

avon S. Domenico zu Modena (Durchgang aus der ^ jl®■untere Halle des Academiegebäudes). Es ist die Scene ^ c i JW \ t (

und Maria, letztere vor Christus knieend, erstere sammtrechts, zwei Jünger links. Unverkennbar wirkt hier

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römischen Malerschule auf den Künstler ein, wie schon a j 9 ibeweisen; auch macht sich (z. B. in der Martha, diezelstatue gut ist) der Gegensatz der entsprechenden Tbeil® ^ pP 1 '

auf bewusstere Weise geltend. Die Köpfe sind noch meist

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Schönheit.

b (Ein kleines Presepio B.’s im Dom, unter dem d.der Regel verschlossen, hat der Verf. nicht gesehen.)

Wahrscheinlich hat B. seine Gruppen nicht bemalt-jetzige Beweissung abspringt, kömmt keine Farbe zum

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Die meisten oheritalienischen Sculptoren der Zeit suchen»gensatz zu diesem entschlossenen Realisten, ihre heimische ,, 1 »!

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durch den von Florenz und Rom ausgehenden IdeaU 51 'zubessern. Welche von ihnen die Werke A. Sansovino s ^ebenfalls sehr einflussreichen Deckengemälde dev sixtiniscbnn^.gekannt haben, ist im Einzelnen nicht immer leicht anzug®mehrern sind diese Einwirkungen ganz deutlich nachweisbar^ s eit>®angelo wirkte schon lange als Maler auf die Sculptur) ® j ft lir eI)plastischen Hauptwerke zu Stande kamen. — Von den lA2 ® $

an muss dann namentlich die Anwesenheit des Tribolo in hrömisch-toscanischen Richtung den Sieg verschafft haben.

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Q Schon Vasari sagt, er habe ihnen«bloss Marmorfarbe gegeben. ^ ullt ldavon n. a. bei Anlass eines Besuches des Michelangelo in M°richtet dessen begeistertes Wort: „Wenn dieser Thon Marmor "wehe den antiken Statuen ! ‘