Alfonso Lombard!.
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bedeutendste dieser Reihe nächst Begarelli war der
Lombardi (1487 — 1536), der hauptsächlich
D^ a l>en e dete. Auch er beginnt realistisch, sogar mit ähnlichen® 16 ®egarelli. Ein frühes .Werk, worin er demselben sehr
ß UjjiJ ? In< ^ d' e bemalten (und jetzt neu bemalten) Halbfiguren a| J() rf a.r a ^® r Apostel in den beiden Querarmen des Domes von*1$ a du r 6r Künstler erscheint hier noch mehr naturalistisch ge-a ® c htijg ej ^ 1 die Präcedentien seiner Schule; er verrätli sich z. B.
a Is eines Lorenzo Costa schon durch die grossen Hände,
j c * 1 > d; e '"‘Sen Anfänger durch die zierliche und exacte Arbeit.
*ti ^T 0sse lebendige Schönheit mehrerer Köpfe, wie z. B. desle ^ e deutende Geberde z. B. des Thomas, der sich in^7*8 \v ar 1 hüllt, zeigen welches Aufschwunges Alfonso bereitsß 1)1611 An ~~~ Ähnliches gilt von der bemalten Thongruppe des von bVo ^ e ^d*'igen beweinten Christusleichnams, in der Crypta vonj^ et n u^ 11 Bol °gna, mit vorzüglichen Köpfen 2 ). — Später, und zware *ler jjjj 6r dem Einfluss Tribolo’s, nähert er sich demjenigen Mass«• * e ' c l>net i Un ^’ We lAhes Andrea Sansovino dieser ganzen Schule vor-<| e,1 ie Jj la ^°- Er wagte sich an Aufgaben wie z. B. der colossalec^ in d eii er0v d es ( v °n Thon) im obern Yorsaal des Palazzo apostolico,^^ältnissen immer beträchtlich besser, in der Stellung
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ls t als Alles was Bandinelli und Ammanati hinterlassenDie grösste Zahl seiner Arbeiten findenanscheinend noch lombardisch befangen: diediier Gruss mit Gottvater, und Sündenfall) an der In-
ächten und linken Seitenportals der Fassade;
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j. e *o e ntIich von Lucea und hiess Ciladella. Als'Künstler gehört
def l * UPC * laus nac l 1 Oberitalien.
e ® en Zeit enthält der von Touristen wenig besuchte Wallfahrtsort(Me ftla ^ Vest ^ c * 1 voin Lago maggiore ) in der Capclla del sacro monte und*^ r eig an nimmt) auch in einigen der Stationscapellen lebensgrosse farbige^ Gn ’ an gegeben oder auch ausgeführt von dem berühmten WalerSiefen Ferrari; die darin dargestellten Vorgänge der Passion sind
sich , iorl gesetzt und erklärt durch Fresken an den Wänden. Wie sieZu 8obe n 015,1 d<!s Mazzoni oder des Alfonso verhalten, weiss ich nicht an-