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Waren Grabmäler, deren Allegorien das einzigeSc lI ]^ l0lnen t der damaligen Sculptur heissen konnten. Denn*" s > de r Ur ' Ver ke mythologischen Inhalts waren noch ein seltener^ ^ i eh e j tl * USSerllalb Florenz einstweilen kaum vorkam.
(jj e 8t, aber war stärker als je ein Künstler von dem Drange
( l»| eil M; lrgen< * denkbaren und mit den höhern Stylgesetzen ver-au$ 5 °? ente der lebendigen, vorzüglich der nackten Mcnschenge-Vr^Sentb .^ Crails zu-schaffen. Er ist in dieser Beziehung das ge-L Cs Jahrt ^ der AR ei b welche ihre Motive langsam reiften und einhi[ ^*1 ^ anse nd hindurch nachbildeten; er sucht stets neue Mög-e - ersc höpfen und kann desshalb der moderne Künstler inc Sc C k e t m , Sinne heissen. Seine Phantasie ist nicht gehütet und^*Sur dllrob e i n °n altehrwürdigen Mythus; seine wenigen bibli-ei1 gestaltet er rein nach künstlicher Inspiration und seineb es e ^ ndot er mit erstaunlicher Keckheit. Das Lebensmotiv,w, ^ s eel„ Sc ^ftigt, hat oft mit dem geschichtlichen Charakter , densoll, - -
^ ,^d I ' d Sibylle «
gar keine innere Berührung — selbst in den Pro-
. der Sistina nicht immer.
^ s R<üt 6 <dl6r "^ rt ist ^ as das er darstellt? Es sind in ihm
° n de Geister; der eine möchte durch rastlose anatomischeCST, Ursachen und Äusserungen der menschlichen Form und■ e R= r ünden und der Statue die vollkommenste Wirklichkeit^ v Hicht^ 61, ant ^ ere aber sucht das Übermenschliche auf und findetl»p S 'hid a rne ^ 1 ' in einem reinen und erhabenen Ausdruck des Ivo-lj| ^^dlicjj 61 Ueberde, wie einzelne frühere Künstler — sondern in«f d|l,1 § » ®Rdlungen und Bewegungen und in einer partiellen Aus-*o^ 8eb lSS01 ' Uörperformen in das Gewaltige. Manche seiner Ge-^ 011 auf (l en ersten Eindruck nicht ein erhöhtes Menschliches,diegg 11 .Sediimpftes Ungeheures. Bei näherer Betrachtung sinkttr<! t », S Übernatürliche oft nur zum Unwahrscheinlichen und Bi-
fh C ■ den Werken Michelangelo’s durchgängig eine Vor-e fEili 5 ^des erquickenden Eindrucks fehlen: die Unabsichtlichkeit.> A, ^ntirtV Us dr
sich das Motiv als solches, nicht als passend-en b ‘ e Uck e hies gegebenen Inhaltes. Letzteres ist vorzugsweiseei Rafael, der den Sinn mit dem höchsten Interesse an der