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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Montorsoli.

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'On |' , ' <:l snru)i ' erra *h, und diess Alles mit einer gewissen decora-Cogj^ et ^lita,.^ Z ". e ‘ nem nicht unangenehmen Ganzen verschmelzt.

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Hi Votl A tlr i' Je ^ et ' e ) wird er ausschliesslich Michelangelist.j * Um ' n “rea r>—• . „ . „ _

m der mediceischen Capelle an, wo er den heil.a

,( H ^ ®ildh ea * >oria nach Genua berufen '), musste er als Archi-SmSn d!! r , das sein, was Perin del Vaga als Maler; die inVj|j au SVl ,., ( Urc ^ politische Leiden arg zurückgekommene Stadt,] arti S° 1 ' Kräfte. Die Kirche S. Matteo, das Familien-b

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0l 'ia, ist ein ganzes Museum seiner Sculpturen 2 ).

"q > "fty ioi, ein gauzics iuuouum ocmcj

^ly.^ftgür Z6 ^’ dass er s * c ^ half wae er kennte j

in den sitzen-

S ^ a i von dl Itle ^ u ' a ' s eine Reminiscenz aus der Sistina zu be-lj. Jj 8« des 011 ^' rc dsculpturen hinten im Chor ist die Pieta, wasS y Cr '»opi.y^nams betrifft, nach derjenigen Michelangelo’s in%l* et Iibri^ ’ ' VftS ZU ^ er P eru 8tnesken Madonna nicht recht passt;^l! C ll! So Statuen (Propheten) haben beinahe die Art des

S y^iig ^ a ^ orta und der damaligen Lombarden. Die reicheS^den . ar Kuppel und des Chores (von Gehülfen ausgeführt),N ^ Sefe • Sre des Querschiffes (mit den vielleicht von andernS(J ^ e ^ a, ig r ^ en Reliefs über den Altären), die Reliefs von Tritonen^nrltcn unter den Kanzeln und das Denkmal de3StQ 11 S 8e j ln der Crypta (welches der Vcrf. nicht sah) vollenden'S,, ^iheip 6r c ‘ nz 'S ei1 plastischen Schmuck, dessen Gleichenöqj* Künstler anvertraut worden ist. Montorsoli hatte bei

2e ‘tig e ^ e . n , Begabung ganz Recht, dass er sich nicht durch dasAuf j an zende Beispiel der mediceischen Capelle irre machenin (] ‘k! J*° ^ re ise hat die Nachwelt etwas Geniessbares erhalten.6,1 Ser, . Ute ^-rteit M.’s ist dann der 1561 vollendete Hauptaltar c

der beiden Kanzeln, in den vier Evangelisten der

J^ CI> s Piit 0p !iU, ‘ sis <:li('n Guida schon 1528, laut Vasari erst nach 1535 oderl(. g ^^ossg 1 " as zu ändern Daten nicht recht passt.

**iif ea kreuzgang sind die Überreste der 1797 demoiirten Statuen«

di e ^ est elit 6iov. Andrea Doria, von den Jahren 1528 (?) und 1577* ct *ter e .* e crs lere ist ein vortreffliches Werk von Montorsoli’s Hand,eine schon manierirte Nachahmung der erstem.

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«ho ttiitf 11 ‘^ t d°S na- Die drei Statuen der Nischen, der Auf-1 Maria und Johannes zeigen noch eine schöne sanso-

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