gg2 Sculptur des XVI. Jahrhunderts. Ammanatb
selber spricht, indem sie ein notorisches Verhältniss
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Allegorien z. B. gerade der meisten übrigen Monumentesind entweder nur durch einen weiten Verstandesumwegoder ganz müssig.
Weiter zehrt von Michelangelo der als Baumeister so gjtBartol. Ammanati (1511—92, anfangs Schüler des ^ a °i sovino), von welchem der Brunnen auf Piazza del Grand° ca ^ u#Der grosse Neptun ist ein sehr unglücklicher Akt, ohne d»®Handlung, die Tritonen welche ihm als Tronco dienen unden
Postament würde man ohne die (für diese Last doch g ar zU
Seepferde nicht für ein Räderschiff halten. Von den
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sitzenden Bronzefiguren sind die mit möglichster Absicht 80Schweben gestalteten Satyrn und Pane allein erträglich,
Theil den Kranzträgern an der Decke der sixtin. Capelle n aC 1 ^ $
bhier sind ihre Attitüden müssig. — (Ganz gering die GyP s9c Baptisterium). — Im linken Querschiff von S. Pietro in *1 V*Rom sind die Grabmäler zweier Verwandten des Papstes ^sammt den beiden Nisehenfiguren der Religion und Gerecht'® jjjiff'Amm.; zwischen der manierirten Nachahmung des Michelang ^ 0 ^mern doch einige snhönere Züge durch. — Ebenso verhält e s ^ddem Mausoleum der Verwandten Gregors XIII im Camp 0 g 0 $Pisa. — Einige frühere Arbeiten A.’s finden sich in Padua -e Gigant im Hof des Pal. Aremberg. Das Grabmal des Jurist 011ftova Benavides in den Eremitani (links) ist im Styl der a ^ c ®°g C sC t,tFiguren ganz der prahlerischen Absicht würdig, mit welcher eS jfiwurde. (Unten Wissenschaft und Ermüdung, zu beiden ö® pfl'Professors Ehre und Ruhm, oben drei Genien, deren mittl ererSterblichkeit bedeutet. Alles bei Lebzeiten.)