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^ Sch ’ <IlC s * c b dann niit der Ausbauchung des Gefässes inten ^dich^ 1110 ^ Vervvan deln. Die Bänder zwischen, unter und überH, j ^rn etl Darstellungen bestehen theils wieder aus wcllenförmi-öig' eds aus Mäandern, theils aucli aus Reihen von MuschelnkHj.^njgg' 1 ^ 61 '® Zusammenziehung der Vase wird etwa durch spitzSehr« kittwerk noch mehr verdeutlicht. Der Fuss ist, wie
, ' O^klos.
bin e j 0e scheinbar nur Nebensachen, allein sie zeigen, dass esHi ,j e ase und nicht um ein beliebiges Prunkstück handelt, wasdi^ 'Hin 8q j os tbarsten Porcellanvasen von Sevres oft vergessen muss.Zj e 6 denken, die Thonmaler hätten sich es wenigstens bei8,11 der n^ 611 bequem gemacht und durch Schablonen gemalt.
ftej rs * e Blick wird zeigen, dass die leichteste, sicherste Hand, ln S ez aubert hat, wesshalb es denn auch nicht an einzelnen% *0? "• d « L fohlt -
C 68 mit den Figuren. H er Maler konnte sie zum Theileo ihp 0 SUt der griechischen Kunst auswendig, zum Theil erfand^ e h er s * e Bir die besondere Darstellung. Grosse Kilnst-n ut dieser Gattung gar nicht ab; es ist ein mittlerer
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sich
nj o»n 8 ® r * n ger Durchschnitt des unendlichen griechischen Kunst-So s ‘ c b hier zu erkennen giebt. Und doch selbst bei
' Cl > So v - 6rs * beschränkten Mitteln, diesen zwei, höchstens drei*6^ ^*r Sch^ D e ' vun dernswerthes!
)^'*8u 6lden zunächst eine ältere Gattung, diejenige mit scliwar-V iChke it H auf ' roth em Grunde aus. Ihr Styl ist bei grosser'Hern ein befangener und entspricht mehr oder weniger
tj^Die Va ®“ ec bischen Sculpturstyl (S. 414 u. ff.).
bden) jf 11 dei re B'ern (und was Apulien betrifft, auch wohl der(auf UnSt s * nd d * 6 ’ ' ve '°b e (ausgesparte) röthliehe Figu-** au 2ah^ ma ^ em -* soln ' y ai'zeni Grunde zeigen. Mit diesen,{'j t>i e jj überwiegenden haben wir es hauptsächlich zu thun.^'fen, ^^ellungen, welche sie in einer, zwei, bis drei Reihen vonde ^ 6n ® cllaIen a “f der Unterseite rings um den Fuss, auch^ ^gedgv enth alten, sind zum Theil der Gegenstand einer
111 Beli ef eknten gelehrten Forschung. Die seltensten Mythen, dieUn d kein pompejanisclies Gemälde darstellt, kommen hier