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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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718 Antike Malerei. Vasen.

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vor. Uns sind jedoch nur einige Andeutungen überBehandlung vergönnt. jjWV

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uiuumg vergönnt.

Im Ganzen folgt dieser Styl dem griechischeneine ähnliche perspectivische Entwicklung der GestaltPrincip der Schneidungen, eine ähnliche Erzählung 3 *guren sind meist auseinander gehalten, ihre Haltung ^ <jie ^möglichst sprechend. Bei bekleideten Gestalten wurden c VS

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eine möglichst einfache, symbolische sein,schon die Nacht, ein kleiner Vorhang das Zimmer,oder Delphine die See, eine krumme Reihe von Punkten

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der in raschem Umriss hingezeichnet, dann das GeW ^ ^ ^

gegeben und zwar von den Falten gerade so viel; ® „ vf 11 ^

die Gestalt selbst und zugleich den Gang des Gewan $

liehen. Die Köpfe sind ohne irgend welche AbsichtAusdruck oder besondere Schönheit sehr allgemein ^ u ^

Angabe des Raumes musste bei dem gemeinsamen scnW te t „

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Erdreich, eine Säule mit Gefäss die Ringschule u. 3 - '

Geräthe, wie z. B. Wagen, Tische u. dgl. ist bloss stenogt ^gedeutet, um den Blick für das Wesentliche frei zu hah e p ( gcl ^Den höchsten künstlerischen Genuss gewähren inniger die figurenreichen mythischen Compositionen, °* sAnzahl einzelner und oft wiederkchrender Figuren» J

wegen ihres anerkannten Werthes immer von Neuem fr el Jwurden. Der Beschauer wird sie in jeder bedeutender^bald herausfinden; wir wollen nur auf einiges Wenig e v0 jI* Wjachen, w r as sich z. B. bei einem Gang durch das Museum jdarbietet.

Aufgestützt sitzende Männer. — Tanzende Satyr 11-der Ringschule, nackt oder in Mäntel gehüllt und aufgestut /bende geflügelte Genien. — Herrliche springende Baccha 1 ^ git* cSprechender, nackt, den einen Fuss auf einem Felsstück- ^ $Frauen mit nacktem Oberleib ,den einen Fuss hinter dem an ..jjte ^ j(grosser Schönheit. — Schwebende Siegesgöttinnen. — t (|I .zerinnen. ■— Mänaden. — Die Toilette einer Frau odersitzend den Schleier überzieht oder ablegt; unter d en se bt^welche Schmuck und Körbchen etc. bringen, bisweilen eine