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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Genre. Kleinere mythologische Bilder.

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Cj Ctl ^ 0 r 2ll ' I1 ' IC ^*‘ en im Allgemeinen die meist kleinen GenrescenenJkge koofu V ° r den heroischen und grossem haben. Pompeji hat^ douj jj. are Frachtstücke geliefert, wie die beiden feinen Mosaikenkt ^ (J Una tlernamcn Dioscorides, die beliebten Theaterproben dar-a'•cteiejj ’~ aa i links). Man wird denselben indess einige flüchtige1.V v n I°? iehen müssen. Weniges möchte an stillem Zauber derj 1 H n drei sich unterhaltenden Frauen (mit einer Säule und Ge-

% ^ Untergründe) gloichkommen (II. Saal rechts); auf dieser b}> e e Dt\v' ^ a ^ ae l, als er die zweite Reihe der Geschichten der Psy-^Vij] ’ ^ on zaghafter Dilettantenhand scheinen einige rothbraunei)^ ® ea auf Marmorplatten (ebenda) herzurühren; darunter ver-glich» Sa °klich das Genrebild der knöchelspielenden Mädchen ein

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‘ginal. Gegenüber wird man ein kleines, unscheinbaresmit Mühe finden; es ist die so schön gedachte Scene:

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■eiiebesgötter?“ — Die schmausenden und ruhenden Lie-'ay, whenda) weisen ebenfalls auf einen schönen griechischen

4 . Au c I Zurück -

l' 6 1Tle ' U ' Cro unter den kleinern mythologischen Bildern, welche, e ^ er an den Wänden gewöhnlicher pompejanischer Häuserz „ m Thcil noch an Ort und Stelle bilden) möchten bis-ß hab^ 111011 ' 30 ^ 68 ^ anzes einen besondern und abgeschlossenen(Ir^khs u Gn ' das beste der Narcissbilder, auch das kleine mite4 1 Sa a j ^d Ariadne (I. Saal rechts); mehrere baechische Sceneng.^ eC k^ s ) i Venus als Fischerin (mehrmals) u. s. w. Das ver-e kts) . c k en »Hylas und die Nymphen“ (Fensterwand des II. Saales(,• ' e in sehr glückliches Motiv. Einen Faun, der eine Nym-

i^'gCh U Ul) d auf den Rücken gelegt

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ni hier ausgestellt ist, wird man in den Abbildungen auf-

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hat und sie küsst, nebstdie nicht anstössiger sind als

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wenn sie nicht etwa doch in unsichtbarem Dunkel

q ~ einer Wand hängen.

Stä' 8 ^ 8 ^^mittelbarsten und ungestörtesten Eindruck griechischent; t '^'8cn q 10,1 a her (nach meinem Gefühl) überhaupt nicht die voll-q ** 55 01 u e <:rn ä!de, sondern jene zahlreichen decorativ angewandten'Ne st " Figuren und G r uppen, welche theils auf einfarbigem° n i theils zur Belebung der gemalten Architektur (Seite

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