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Antike Malerei. Pompejanisches.
60 ff.), der Capellchen, Pavillons, Balustraden u.
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dienen
besten derselben können nur in der Zeit der höchsten fl, ||
Kunstblüthe erfunden worden und dann Jahrhunderte 11Hand zu Hand gegangen sein, bis sie unter anderm auch w _. e 0 p ^Stadt am Vesuv ihre Anwendung fanden. Die Maler l ern i] j )C faO? Ell j |Zweifel am besten auswendig und reproducirten sie a msten. Unsere jetzige Deeoration macht einen so Iiäufig e ^^ yifdavon, dass der Beschauer eine Menge alter Bekannter tt ^{jil®leicht allerdings mit Erstaunen über das unscheinbare j “Aussehen und den kleinen Massstab der Originale. rC £l
Das Wichtigste findet sich in den genannten ° ^ “
a Schon der Vorraum enthält eine Anzahl tanzend schwebe«
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tyrn, in den Cassetten aus einem Gewölbe, sowieschwebende Genien oder Amorine. (Eine andere Reihe
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nen, mit den Attributen der Götter, sämmtlich wundervoll ^,i-Einfassung componirt, habe ich vergebens überall gesuch*
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bdaher auf die Abbildungen verweisen.) Im ersten Saal: 0 f„. sS e *die Niobiden in Goldfarbe, je drei am Fuss weisser ^ ’
rothem Grund, unabhängig von den bekannten florentin-(Eingangswand) ein kleines Fragment, die Ilalbfigur e!neS . ( j en)sers und seiner Gefährtin; — (Fensterwand) Tritone, Nereiwunder etc.; — (Hinterwand) Victoria und ein Genius
schwebenden Gottheiten, vielleicht von guter römischerIn den Durchgängen zum II. Saal: Bacchus; — eine
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sterin mit Opfergeräth; — Demeter mit Scepter und Korb jling, der das Schwert und über sich den Schild hält; — ^
senhaupt auf gelbem Grund; — eine schwebende Gew» n s$
cOpferschale. — Im n. Saal: (Eingangswand) die bcriil 1 ^ 1
Tänzerinnen, auf schwarzem Grunde; es sind schwebende ^obne weitere Beziehung, von binreissender Schönheit derdem leichtesten Ausdruck des Schwebens in Stellung und Ge yzugleich; — der den Schreibgriffel an die Lippen Drückenfigur in Rund (mehrmals vorhanden); — Zeus und Nike,
Grunde; — (Wand links) Bacchanten, Silene etc. in run t
sung; — sitzende Götterfiguren auf rothem Grunde; — G'die herrlichen schwebenden Centauren auf schwarzem Grün >