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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Fresken und Mosaiken von Rom .

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■* e ln 1 r a s t e v c r e enthält die Halbkuppel der Tribuna und»* ta )ien en< ^ S ^ an<1 das erste Hauptwerk deä romanischen StylesC 11 ger]/ 1139 " 1153 )’ bei a ^ ler ®°h eit der Formen begrüsst mane die neuen Motive, ja das beginnende individuelle Leben;v <lic S[ , , Ull d Maria zusammen thronend, sein Arm auf ihrer Schulteri* 1 der p 8 * auc h im Gedanken unhyzantinisch. (Aus ders. Zeit: oben^* 1 . J' ra aSsac * e die Jungfrau mit acht Märtyrinnen und zwei andern1 e 1 1 o en j — aus dem Anfang des XIY. Jahrh. und zwar von^terp ^ av allini: die Einzelbilder aus der Geschichte Christi im bder Tribuna.) —Auch das Chormosaik von S. Clementecf* d«r tr lm figürlichen schon ganz romanisch ; das Rankenwerk''*■ 89 all) kuppel ahmt jenes prächtige lateranensischo Ornamentv 11Ur in andern Farben und mit Zutliat vieler kleiner Fi-

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w^ 11 aus geschichtlichen Ursachen oder weil der rechte Künstler'' e ile I1 C ^ gekommen war, blieb diese neue römische Richtung ernst-er 6 .^ ne bedeutende Folge. Den einzigen Kunstaufschwung wel-^ c 'ifo) 1 ® crina 8sen für die Zeit Innocenz III und seiner nächsten97 ®° r M Anspruch genommen werden kann, haben wir oben8 ^ f eitgj. ^ bi den bessern Cosmatenbauten erkannt. Die Malerei?ei 8ea . t * Ur °haus nicht vorwärts. Rückfalle in den ByzantinismusS. p 8lC b z. B. in der Detailausführung des grossen Nischenmosaiks d’S - !). ( seit 1216 ), welches als eine neue Redaction des im V.

^ I40 ^ 0rti angebrachten erscheint 1 ); — ebenso in jenen soebenScannten Wandmalereien. — Die Mosaiken zweier kleinen

8 :

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, ln S. Costanza ( 1204 — 1261 ) sind so roh und geringfügig,e

e j 1 ihren Styl nicht viel ankömmt. —

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An dem Mosaik der Fas-

«r n Zornes von Spoleto , welches 1207 von .einem Maler Sol-f% U . S Verfe rtigt wurde, verbindet sich wenigstens der byzantinischeder ^ llt . einer gewissen Freiheit und Würde, zumal in den Geberden''W B aria 131111 des Johannes; Christus hat die jugendliche Bildung

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er langt, welche bei den Byzantinern einer Greisenfigur hatteMüssen.

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1'rj u ^ 0 ^ ai,lon über der Nische und gegenüber an der Querschiffseitc des*^ Rogens sind (oder waren vor 1823) Arbeiten des XIY. Jahrhunderts.