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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Duccio . Römer.

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y neigen die Mosaiken der Querschifftribunen im Dom von aKündigung und Madonna mit Engeln.)

^»lli c ij iosel be Zeit offenbart auch die Schule von Siena ihre künf-0] . n g.

^ gto Ss Ze 'üg mit Diotisalvi trat hier Duccio auf, von welchemi" 1 * 1 (an ] C ,^ farw «k (1310—1311) herrührt, dass jetzt getrennt im bEnden des Querschiffes) aufgestellt ist; links die Ma-. ® n geln und Heiligen , rechts die Geschichten Christi auf? Itlern Feldern >)■ Wenn die Hervorbringung des Einzel-l ^ v'f Ochste Ziel der Malerei wäre, so hätte Duccio das XIII.

|> g Jahrhundert, selbst Orcagna nicht ausgenommen, iiber-,> l! *fe]] 0s . rtlnss ihn sehr beglückt haben, als er vor seinen erstauntenl|.^ 0 l>en e 6,1 die Schönheit des menschlichen Angesichtes und die ab-g H, ® ^nmuth holder Bewegungen und Stellungen aus eigenenvgj' 0 ” 4 nac h antiken Vorbildern wie Niccolb Pisano) wiederzu-„ rn ° cl >te. Seine Technik aber ist noch die der Byzantiner undüi)jj c ^ Sc ^i c htlichen Compositionen hat er, genau betrachtet, mehrheug 11 hlotive derselben mit seinem Styl vom Tode auferwecktv * s c j 1 ® eso h a ffen. — Wie viel oder wenig er ausser diesem Altar-. > immerhin hat er für ein Jahrhundert der Schule seiner

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Ton angegeben.

zeigt sich um diese Zeit ein ganz bedeutender und eigen-N ^ her Aufschwung der uns ahnen lässt, dass die KunstgeschichteXtT entli <* andere Wendung würde genommen haben ohne die.NtJ* 0 ; Welche den päpstlichen Stuhl für 70 Jahre an die Rhone

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die

^wischen 1287 und 1292 fertigte der Mönch Jacobus

grossen Mosaiken der Altartribunon im Lateran und inc

4 n ^eggiore. Das erstere ist noch einförmig und zerstreut inr ' rvun g, aber im Ausdruck der begeisterten Anbetung schon

Sa . Za *d kleiner Täfelchen inS Bildes,

der Academie gelten als Theilc der Pre-*