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a ganz bedeutend. Das Letztere ist eine der grössten ZWLeistungen, vorzüglich was die Gruppe im blauen, S ^ 9 ,e,Mittelrund betrifft; während Christus die Maria krönt, ^ pbetend und zugleich bescheiden abwehrend, die Händ eschönen, schwungvollen Formenbildung kommt dann no ^
lieh in den an Cimabue erinnernden Engeln, ein wahrhaft _ iv> c
druck, und in der Anordnung des Ganzen jene seitvöllig erweckte hohe decorative Fülle und Freiheit. " __ ^ e0 i ^
b oben (S. 166, b und c) genannten beiden Grabmäleru
maten Johannes sind die bescheidenen Mosaiken ebeni"^,j, eö jf
Die erzählenden ®
und anmuthig in gleichem Grade. ---
c alten Fassade von S. Maria maggiore (bequem siclitbai u ^et*Loggia der neuern), gegen 1300 von Philippus ß llS ° j6 ßtP' i $sind zwar nicht sehr geistreich erfunden, aber wiederumdurch ^die freie, hier an Pompejanisches erinnernde ^ el ^eine bauliche Decoration. . sC ^j
Während in diesen römischen Arbeiten der Byz®di n ' s ^ e ] 11 pnahezu überwunden erscheint, herrscht er aber in 6 jj e iliS el> |( td weiter. Das schöne Mosaik einer Madonna mit z ’ we * nfin iS. Rcstituta (eine der Cap. links) zeigt diesen Styl (um
1800) V
' etwa bei Cimabue. fZeitgenossen des letztem, Tommaso degli Stefani t j«
jwar eine Capelle des Domes (Cap. Minutoli, am rech® 11 ^ausgemalt; alte und neue Übermalungen haben jedochseinen Charakter völlig genommen.
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Diejenige erste grosse Blüthe der italienischen ' t
mit der germanischen Gesammtkunst parallel geht und . ^ nC ji,auch in diesem Gebiete als ger manischen Styl ,
vor der Malerei des Nordens schon einen beträchtlichen aU ^ tlir ,theil voraus; sie ist nicht eine blosse Dienerin der Archiv „ fdern besitzt ein unabhängiges Leben und erhält 44 an