756 Malerei des germanischen Styles. Giotto und
Schul®’
Ueiir
welch® 01 ’
a In der Cap. des heil. Martinus die Geschichten dies ß9in zehn Bildern, angeblich von Puccio Capanna .
Über der Kanzel: Krönung Mariä, von Giottino ,mebreres Einzelne angehört “). g je ^
b In S. Chiara: an den vier Feldern des Kreuzge''VÖl^^|,{i^ l,heil. Frauen unter Baldachinen, von Engeln umgeben; von
ROM. &
di e^' ic t,W
c In S. Peter, an der Innenseite der Fassadespriinglich eine Composition Giotto’s, allein durch mehr jelneuerung, ja ganz neue Zusammensetzung des Mosaikes in
J#V
ft 1
Formenbildung übersetzt.
d In der Stanza capitolare der Sacristei: Auseinander S 1Tafeln eines Altarwerkes von Giotto. $$
e Im Vatican die schon (S. 739, h) genannte Sanühh 111 ®Bilder beim Museo cristiano.
f Im Lateran : an einem der ersten Pfeiler des äussersl*| \ ^Schiffes rechts: gerettetes Frescofragment Giotto’s:die Indulgenzbulle des Jubiläums von 1300 verkündend, nütgleitern.
g Kirchlein dell’ Incoronata (nicht weit von der Fonta n
das Kreuzgewölbe über der Empore links vom Eingang ^
von Giotto; seine Urheberschaft wird bestritten wegen ® e 9 0^
Porträts gedeuteter Köpfe, welche allerdings ein chronolog^^ ^
derniss sein würden; allein diese Deutungen sind auch nl< jj e vf8^
so dass es bei Giotto sein Bewenden haben mag. In siebe® js i
-- . . m ci» e “ J
0 Vorliegendes grösserntheils nach Witte. Ausserdem finde ich i
flüchtigen Notizen von 1843 noch eine Cap. der h. Magdalena an ° Tn
V'
■ n In ^ P
Fresken Giottino’s, von geistreichen und lebendigen Motiven- ^ ^
fernung von allen Abbildungen und nähern Nachweisen kann lC e{gäbe nicht mehr verificiren, rathe aber jedem Kunstfreund, * en ^ r j eso wundervollen Frühlingstag in Assisi zum Geschenk erhält ^ \
J. 1848, seine Notizen bei Zeiten zu machen. Ein zweiter Bcsuc f
- frühem * ^
unter strömendem Regen in’s Werk gesetzt, liess mich dieniss schwer bereuen. Die Unterkirche war nachtdunkel; ° ,irGewand des heil. Franciscus schimmerte vom Gewölbe hcrnied cr
das