758 Malerei des germanischen Styles. Giotto und Scb» le '
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selben Gegenstandes, wo die drei schlafenden JüngerGesetzen der verfeinerten Kunst geordnet, colorirt undaber eben nur drei Schläfer in idealer Draperie sind, ^
an, dass sie unter dem Beten eingeschlafen seien. Und S ° I j e ie f ^
, uuuo m» lii-iiau ucin rieten emgesclUafen seien. . --sterblich grossen Züge enthalten die Werke seiner Schule
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nur wer sie sucht, wird sie finden. — Wir wollen vanfangen
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Giotto’s grosses Verdienst lag nicht in einem Streben Ba,c ^ gJ .Schönheit, worin die Sienesen (S. 747, b) den Vorrang hatten) 0 |ti je'
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Durchführung bis ins Wirkliche, bis in die Täuschung, w° rin
Geringste der Modernen übertreffen kann, und worin schon 1
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hauer Giovanni Pisano trotz seiner beschränkten Gattung
gegangen war. Das Einzelne ist nur gerade so weit
als zum Ausdruck des Ganzen nothwendig ist. Daher noch $
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Bezeichnung der Stoffe aus welchen die Dinge bestehen, kc» v ^ *
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schied der Behandlung in Gewändern, Architektur, Fleisch *
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Selbst das Colorit befolgt eher eine gewisse conventiofl®^®
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a als die Wirklichkeit. (Rothe, gelbe und bläuliche Pferde
z. B. hei Spinello im Camposanto in Pisa ; die braunroth® ^
der Geschichte Hiobs, bei der Audienz des Satans, ebenda.) jO^
ist die Färbung eine lichte, wie sie das Fresco verlangt, 1,1 #
heilem Tönen für die Lichtpartien; von der tiefen, eher dun'P ßif 1.1 _1. -1 . * - -■!••••■ - '
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durchsichtigen byzantinischen Tonweise ging man mit Recht
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b delicateste Ausführung des Fresco überhaupt bei Antonio
Camposanto.) Die Bildung der menschlichen Gestalt efS ,„<1
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so weit vervollkommnet als zum freien Ausdruck der geistig 1
leiblichen Bewegung dienlich ist, letztere aber wird noch 3 cI
gestellt weil oder wenn sie schön und anmutliig ist, sondertc Gegenstand sie verlangt. (Die bedeutendste Menge nackte 1in der Hölle des Bernardo Orcagna, Camposanto , lässt einenlismus erkennen, dessen Ursprung bei Giovanni Pisano jje>'dsein möchte. Ähnlich, doch unfreier, die Geschichte der erS * e t e i 8 * 1sehen, von Pietro di Puccio, ebenda.) Der Typus der B 0 ^ Je 5wohl bei den einzelnen Malern und innerhalb ihrer 33il<X er gelb 6Gegenständen ein verschiedener, allein doch ungleich mehJ^jals bei Spätem, welche durch Contraste und psychologische