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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Das höhere Pathos.

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S; zu

jj e fti ^ ® leic h malerisch eine vorzügliche Composition. — An ein-^U 0 11 § a ben zeigt z. B. in der Sacristei von S. Miniato hei Florenz a-ßen 86 ^ 116 ^ ler ^ e Grösse. Es sind die oft gemalten Geschichten desu tlc ^> liier auf ihren einfachsten Ausdruck zurückgeführt.

1 ruhin-p A nfnr!t:if lipsspn sich kaum treffender

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kaum

des heiligen Ahtes

darstellen,durchweg ge-

auf ihren

l6r . -uhige Autorität Hessen sieh

in Geberde und Gestalt „ - -

, &UCl1 die Verführung und die Busse des jungen Mönches, die\fni .'^e des Gothonkönigs, die Gruppe der Mönche um den vomÄ ' besitz

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genommenen Stein gehören zu den geistvollsten Ge-l-Qjj ' Horent. Schule. Vieles Andere ist dagegen flüchtig gedachtj. J e J> e geben. (Übei'diess beträchtlich übermalt.)

in 1 ^ er Aufgabe erschöpfen diese Maler bisweilen das Mög-e dler und geistvoller Äusserung der Seelenbewegung,nicht, dass die Scene des Auferstandenen der seine Wund-!* et nn r * 8t ’ Jemals wieder so vollkommen gedacht worden ist als inft des tU .° kweise erhaltenen Gruppe des Buffalmaco (Camposanto). b• 11 w ° inen Thomas sinc l es mehrere Jünger, die den Auferstan-er ^ ennen und seine Wunden verehrend, anbetend, voll[ Cor dnet 1 ' ^ lc ^ na l lme betrachten; zugleich bilden sie eine der schönst-6n ® ru Ppen der Schule. (Man vergleiche damit Guercino’s c) ® 6öla Bes und dabei so roh empfundenes Bild in der vatiean.^ ÄUch in der zunäclist folgenden Himmelfahrt hat die stärkste: jj ^ n 8 die schönen alten Gedanken nicht gänzlich zerstören kön-1 S ^ U< ^ •^I )0S ^ kenntlich getheilt zwischen Augenblendung,

Betheurung und hingehender Anbetung. Wenn man aber

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f j,^ 5 m it wie wenigem sich ein grosser, für jene Zeit crschüt-“‘druck hervorbringen liess, so betrachte man in der Inco- d;*!> d er Neapel das „Sacrament der Busse“; fast entsetzt wendet•Stillt r ‘ e8 t er von der beichtenden Frau ab, während die Büsser*** ^>es er U ^f gebückt von dannen ziehen. Überhaupt ist die Incoronataj. ö; ß Ziehung durchgängig eines der wichtigsten Denkmäler..* c h 6jl Erstellung des Himmlischen, Heiligen, Übersinn-t ’ in at noch ganz dieselbe Grundlage wie zur byzantinischenft es ^oimetrischer Gruppirung und Haltung, ganz ernst und ruhig*^ e * r dischen Vorgänge herab, als etwas sich von selbst68 > dem noch der volle, auch apokalyptische Glaube ent-