770 Malerei des germanischen Styles. Giotto und Sch« 1 ®'
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a den Allegorien einzeln bei, wovon die genannte Cap. d. Sp®£vollständigste Beispiel liefert. (Auch Dante macht von ^
sentation bekanntlich den stärksten Gebrauch.) Solche P*® 1mentlich wenn sie nicht besser stylisirt sind als bei TaddeO ^
I) (Vorraum der Cap. des Pal. pubblieo in Siena ), bleibenCuriosität; sie geben den Massstab des naiven hxstorisc^ e ^ ge r»jener Zeit, die nach Valerius Maximus und andern QueH eI1neue Ideale proclamirt. re® 8 ^jt
Ungleich wichtiger und selbständiger als dieses buchg 6 ^ 0 ^ g> 1gorische Element ist in Giotto’s Schule das sym b0liSCb ltist“ ri9C I(fhohe, gewaltige Gedanken, die sich durch keinen bloss * $
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Vorgang versinnlichen lassen und doch gerade von derhöchste Belebung verlangen. Das betreffende Kunstwerk ^
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ergreifender sein, je weniger Allegorie, je mehr lebendig eS ’ tGeschehen es enthält. Die künstlerische Symbolik spricht t | epeil- und Kategorieuweise, theils durch allbekannte histo rlS ^jgt ^raktere. ; Das Grösste was von dieser Art vorhanden i st > e s 1Wenigsten den Stempel der blossen subjectiven Erfind 00 ®^ fi?vielmehr grosse Zeitgedanken, die sich fast mit Gewaltaufdrängen. . ol^
Zu diesen Gegenständen gehört schon das ganze Jens e j (nicht unbeschränkt. Soweit das Evangelium und die AP° ^ $ihren Weissagungen gehen, hat die Kunst noch einen ® ode0 ^jji< e ^ •.dem Historische^ . von gleichem Bange ist. Erst mit den ' J)^
Motiven, die hierüber hinausgehen, beginnt die freie Sy na ^ ,0 ^. e g ^
Weltgericht in seinen drei Abtheilungen: Gericht, P arild %<
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Hölle, hat in dieser Schule drei mehr oder weniger vollst 111 ' “ cl .,vc Stellungen erhalten: die (sehr zerstörte) Giotto’s >) an der ^
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*) Merkwürdiger Weise isl Giotto in der Gruppirung freier als .„ c ]iCfl 'x
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giebt noch bewegte Schaaren, die ungleiche Luftcntferming efl ^ •A'ijd'haben. Christus und die Apostel sind noch ohne den momentane ^ ^
den ihnen Orcagna verlieh. Nach der zierlich scharfen Behänd a tff f>len wäre das Weltgericht der am Frühsten gemalte Bestand^ 1der Arena.
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