774 Malerei des germanischen Styles. Giotto und
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den Heiden Plato und Aristoteles geht je ein Strahl am ^Thomas; von dem Buch des Thomas (der Summa) gehen -- 1
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auf die unten versammelten Geistlichen; mitten auf der r> ila
widerlegter Ketzer. Das Wesentliche in dieser ganzen ^
liess sich schon mit dem blossen Lineal hervorbringen.
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An einem Traini und seiner Eigenthttmlichkeit g in ® efI1 , ■eben viel verloren, aber bei Andern darf man es wohl bcda^ ^die Theologie ihnen Gedankengiinge vorschrieb, ^ pt
eigenen Kräften die gegebenen Grundideen höher vorherwürden. als et \
Glücklicher Weise war Giotto selbst freier gewes e i c ],ß ' f»einer Abtheilung des oben genannten Gewölbes der UnterAssisi die Glorie des heil. Franciscus malte: der Heilig 0 ^
ter, im goldgewebten Diaconengewand, mit einer Kreu 2 SJ; }schwebt von Engelchören. Diess ist echte, deutlich sprech 0 ^bolik. Die S. 772, e erwähnte Glorie des heil. Thomas ' tdagegen musste mit Allegorien vermischt werden, weil ^ cr ^ $des gelehrten Heiligen über alle einzelnen Wissenschaft 011ste zur Anschauung kommen sollte.
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Die Schule Giotto’s ergeht sich nur in Fresco und liabewegten Handlung mit voller Freiheit und Grösse. Ihre Alt 0,1 "welche fast durchaus nur ruhige Andachtsbilder sind, S e ^. 6sehr beschränkten Begriff von ihrem Wesen, sind aber fü r -\Vi^tlieilung ihres technischen Vermögens (und Wollens) 'tigkeit.
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Die kunstgeschichtlich bedeutendsten derselben wuroben genannt. Ausserdem enthält fast jede ältere Kirche ^ po,irgend ein Stück, und dann bilden die aus vielen Kirch 011 ^b Stern vereinigten in der Academie zu Florenz eine ganze g r ° ^ u 11lung (hauptsächlich in der Sala delle Esposizioni) f ). ^ er
Lust hat, mag sie allmählig nach Manieren und einzelne 11sondern; hier nur einige allgemeine Bemerkungen.
• *) Ausserdem eine Anzahl in der mcdiceisclien Capelle bei S- ^ r0C ’des Ganges vor der Sacristei.
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