"tr ,ti«.’ "'»!
Altarwerke. Cruciflxe. Schule von Siena.
777
V as d em ,
%
«n
Sieg über den Tod ähnlich sieht; wenn auch der Cru-m ® a ng zur Sacristei von S. Croce in Florenz schwerlich aJ 11 ** 80 w “ re doch ein solches Werk ohne seinen Ein-
6(1 Vi 6r v °rhanden. (Zwei andere in der Sacristei selbst.) — An b!*{ s n don der Bretter insgemein die vier Evangelisten, oder. dnks Sonne und Mond als Personen, die ihr Haupt ver-füge jp ® en kung des Hauptes Christi meist ganz naiv durchl °htung des obern Brettes verdeutlicht.
Öi
1 %
.V? 9 Schule
v l0 .. -e von Siena , welche im XIII. Jahrh. mit Guido und%, ^ 1 7 43, 347) so bedeutende Elemente der Schönheit entwickeltim XIV. Jahrh. keinen Künstler, der Giotto’s EinflussSc 6 ttii ^P itze geboten, oder denselben auf fruchtbringendej^°ti ^ der einheimischen Richtung verschmolzen hätte. Sie tlieilteHi ^ 8o bd doren ti n isehe Liebe für grosse Bilderkreise in Fresco nichtrtn Grade; ihr vorzüglichster Meister zu Giotto’s Zeit, Si-1 ^artino, scheint sich nirgends über das ruhige Andaclits-,i -i , 611 zu haben. Freilich sind seine 'Madonnen durch ihref U, 1( j flhniaturartige Feinheit, durch den Schwung der Gewän-die eigenthümliche Schönheit der Züge wahre Juwelen derj,' s 4 u,/ d * e den Kunst; doch giebt ihnen die conventionelle Bildung'biru 8 Un ^ des Bundes, die bei Duccio noch nicht merklich auf-11 ') l|n( j er etwas Befremdliches. (Die unzweifelhaften sind sehr sel-m eist ausserhalb Italiens; von ihm und Lippo Memmi diec1 ^Sengt^^d'gong in Florenz , erster Gang der Uffizien, datirt 1333;^ p 6 111 durch die Geberde der Madonna.) — Simone’s grosses Fresco d
■ pur> vi«
’1 :