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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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776
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776 Malerei des germanischen Styles. Giotto und Sch » 1 ^

oft

kleinerung des Grossen. In der nordischen Kunst sind 30 a ls^kehrt die grossem Bilder eine Vergrösserung des iin Klc inelniatur Gedachten.

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Zur Beurtheilung dieser Tafelmalerei der Nachfolger G iott „ fl

der Sienesen ist es nothwendig, sieh das Ganze der Alt» 1 '"

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vergegenwärtigen, die man jetzt in Galerien, Kirchen undmeist in ihre einzelnen Theile zersplittert antrifft, — in d er ^ g{ I ie 1,e<lsie hei irgend einem Umbau der Kirche zu dem Barockstyl ß#*Altäre als in die Breite gehendes Ganzes nicht passen wol ge Jto®’

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«io m uio xu-eue genencies uanzes nicht passen wu ^ v ’erhaltene Beispiele mit möglichst reicher Ausstattung sind se ^ 3 ^'a eines findet sich z. B. in der Academie zu Florenz (Saal der ^ jtf

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1) lung); ein noch vollständigeres in S. Domenico zu Cortona ’ j s te$linken Wand. Dieses Altarwerk eines nicht gerade bedeutende 11 ^»)Lorcnzo di Niccolö, hat noch ausser dem Hauptbilde (Krönu®«^^«alle seine Nebenbilder, Fries- und Giebelfiillungen, Oberbilder, Ebilder (Predellen) und an den Flächen der Seitenthürmchen d je w. xliehen Täfelchen mit Einzelheiligen; auch alles Architekt 11 j tf'üblicher Weise die Nachahmung eines Kirchenbaues

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ist für

halten. Hier lernt man erst erkennen, für welchen Rau« 1 11# . »P

welchen Tlieil eines Gesammtwerkes z. B. Fiesoie jene JWelt zerstreuten Tafeln gemalt hat. Dass ein Altar diesereiner solchen Menge von Einzeltheilen, einen ruhig-grosse 11machen solle, darf man weder erwarten noch verlangen.

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Endlich sind in Toscana aus dem XIII. und XIV. J a * S läMenge gemalter Crucifixe, oft von colossaler Grösse erba ^ {B i ^hingen früher, nach dem Gebrauch der katholischen Welt ^ ^e'

hoch über dem Hauptaltar, mussten aber in der Barockzeit i en £ e ! 'kannten, pomphaften Architekturen mit Gemälden weichen ^ jl)hielten ihre Stelle z. B. über dem Hauptportal, neuerlichSammlungen. (Mehrere in der Aead. zu Siena .) Man wirdzen finden, dass sie je älter, desto unwürdiger sind, mit 11bogenem, grünlich gefärbtem Leibe. Erst Giotto stellte et"

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