783
S, lotto
i»
Un d seine Schule hinaus. Er führt den physiognomischenS6lller einzelnen Gestalten nach Charakter und Moment bisdurch, so dass der Rhythmus der Composition bereits
\ ^Getreten
%
^ -cer ~ •"-«■iireien muss. — Im Jahr 1377 begannen die beiden^ ^nt lG ^' USnialun S der Cap. San Giorgio auf dem Platze voraJ* 1 v etd °- (Bestes Licht: um Mittag. Die Entdeckung dieser Fres-man Ernst Förster .) Der Antheil Aldighiero’s ist hierg^j 61 auszumitteln; jedenfalls kann das Ganze als d’Avanzo’sHy j. 6n ' Bi 21 grossen Bildern sind hier die Jugendgeschichten16 Kreuzigung, die Krönung Mariä, und die Legenden des
&> der
h. Lucia und der h. Catharina dargestellt. Die Com-
. , durchweg die Vorzüge, welche sie bei den besten Giot-
V Hh _ ic Kelt ; ausser der sprechenden Deutlichkeit des Momentesin , Gruppenbildung an sich schön, hauptsächlich aber ist^ des äderten von Figuren der Charakter des Individuums und* s «Hu, ^ u Senblickes auf der ganzen grossen Scala vom HöchstenH ^ Niedrigsten wirklich gemacht, und zwar ohne Caricatur,jfVr ^^lalb des Typus jenes Jahrhunderts. In der Schönheit ein-, Ü W® ist d’Avanzo sogar den meisten Giottesken überlegen.It er ’ i ' 5er ^ iese Bm* 1118 durch seine ungleich genauere
Llw durch Abstufung der Töne '), ja (im letzten Bilde der^ Urc ^ bedeutende Versuche zur Illusion. (Richtigere Bau-” !|, Sl) e ' Ve > Verjüngung der entferntem Gestalten, und selbst Luft-r, ctlv e.l
V'^ei
«6,
D
grosse Beispiel blieb einstweilen in Padua selbst ohne'• nj; , le sehr umfangreichen Unternehmungen in Fresco, welche, Hi. Hlgende Zeit hervorbrachte, gehören im Ganzen zu den
Hk
i seien UQ d selbst zu den schwächsten Arbeiten des von Giotto% , te ten
»i bi
Hi
Styles. Die Fresken des Baptisteriums beim Dom, vonbi t611 Paduanern Giovanni und Antonio (1380), sind nur
ti, v °Bständiger und bequem zu betrachtender Cyclus der füraj j 6 ^eigneten heiligen Gestalten und Scenen von Werthe.
1111 Vergleich mit den Mosaiken des orthodoxen Baptisteriums^ n na ergiebt sich auf merkwürdige Weise der Zuwachs der
Vulelte ist doppelt so reich als die der übrigen Giottesken.