784
Malerei des germanischen Styles. Oberitali® 11 *
kirchlichen Bilderwelt seit 1000 Jahren.) Von denselben
a Fresken der Capelle S. Luca im Santo (die nächste
na cH
niuscapelle), vom Jahr 1382, mit den Geschichten d er
lippus und Jacobus d. J., ebenfalls roh, doch mit einzeln®^ ,ehern und lebendigem Motiven. — Erst aus dem XV- ^b Fresken des Ungeheuern Saales im Palazzo della ragion e > V ^qO ^Miretto (nach 1420), ein Riesenunternehmen von beind 1 ® gjeit*zelnen Bildern, welche den Einfluss der Gestirne und
auf das (in wahren Genrebildern geschilderte) Menscbeni e ^ ä(! li" l |
stellen,"Voll unergründlicher Bezüge aller Art, aber in <
“""jÄ
Motiven entweder ungeschickt und kraftlos oder blosse n pvon Besserm. (Ehemals galt der Zauberer Pietro von X bfln °^ efc Ander, Giotto als der Maler.) — Auch die Fresken im Chol ^ef f"mitani, nach Zeit und Styl diesen verwandt (früher einemXIV. Jahrh., Guariento , zugeschrieben) sind nurbesonders wegen der einfarbigen astrologischen NebendarstÜber die Malereien paduanischer Grabmäler vgl- S-In Verona ist von Aldighiero und d’Avanzo nichts ^ ^ e (>
da
dDem oben (S. 290, a) genannten anmuthigen Stefano - „i
ifemiaVerf-
werden die Fresken über einer Seitenthür von S. Eufem 1 ® .n
einer Aussennische von S. Fermo zugeschrieben. (Der1854 übersehen und weiss nicht ob sie noch vorhanden sinOv
e innere Portallunette von S. Fermo enthält eine gute Ivreu
Mauer um die Kanzel eine Anzahl (dem Stefano zuge 00Köpfe von Heiligen und Propheten. — An einzelnen Heh'S^fist S. Zeno (S. 742, c) ziemlich reich. — Das Meiste ergieß $gstasia; die Portallunette mit S. Zeno und S. Dominicus,
Bürger und die Mönche des Klosters der Dreieinigkeit e JLj; '
unbedeutend im Styl 1 , aber rührend durch die ehrliche
sodann in der 2. Cap. rechts vom Chor ein ganz tüchtiges
lungsbild (der Familie Cavalli) neben Geringerem; — in
der
. Chor zwei Nischengräber mit guten thronenden Mai° n
ine®
etc-
In Mailand ist wenig oder nichts erhalten. Dieh hintern Capelle in S. Giovanni a Carbonara zu Neapel (mit
iet