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sind zum Xheil von einem Mailänder, Leonardo deV° (nach 1433), wesentlich noch in giotteskem Styl.l/ 11 »lag S ° nst noch durch die Lombardie und in Piemont zerstreut* bek* ^ ® n tweder dem Styl nach unbedeutend oder dem Verf.X bei /^- In Genua scheint damals kaum eine Malerei existirt^ a di l laar a lt en Bilder vom Anfang des XV. .Tahrh. in S. a
Z* 1 * f(j r as tello ( 1 . und 3. Cap. links) machen es begreiflich, dassJ 16 Verzierung, des anstossenden Klosters 14öl einen Deut-’ ls tus de Allamagna, in Anspruch nahm.
^'® Hegenden von Bologna bis Ancona muss ich auf die«ber — at.... t.'."., j,„„ on W erke lmd Ein _
ist zu nennen: Gen-
r verweisen. Nur Ein Künstler, dessen Werke
d „ ' Ve lt über seine Heimatli hinausreichen,u "HP.,
y abr iano. (St. 1450. — Von seinem vermuthlichen Lehrer^ % j® an § er Alegretto diNuzio findet man ein gutes Altar-b, (t k (j Us ®° cristiano des Vaticans.) Das einzige erhaltene Haupt-^ ent ile’s, die Anbetung der Könige in der Academie zu Florenz cuns einen Ausweg aus der Darstellungsweise Giotto’s ,j “fakt ^ben dem XV. Jahrh. gleichsam vorbeiführt! Statt sich dem(} e fischen, Wirklichen, Individuellen schrankenlos hinzugeben,®’s reine Jünglingsphantasie in das Schöne und Holdselige6ine bis zum Wunderbaren (auch durch äussere Mittel’ y - B. Goldaufhöliung) gesteigerte Wirklichkeit. Es giebtf ^eit U ? er ’ ^ eren Entstehung sich die Darstellung einer idea-den Künstler so ganz von selbst verstand; wenige, diej.^ ei ’mächtigen Duft von Poesie um sich verbreiten. Ausser* Un< ^ e Bier herrlichen Krönung Mariä, welche sich nebst 4
, lt d dijj 11011 Figuren von Heiligen in der Brera zu Mailand befindet,l," e ^np n ' Ven! ^ en di Italien vorhandenen Arbeiten entweder an ab-V^V*en, OC * er im D un tel aufgehängt (Seitenflügel eines Al-ej n T'or von S. Niccolö zu Florenz ), oder zweifelhaft (Krönung f^ 0l) ha, ll6r ■^ cai ^ emie von Pisa )- Eine kleine, unzweifelhaft echte g^it Engeln, im Pal. Colonna zu Rom.
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